Aufschwung kurbelt Gewinne von Chinas Staatskonzernen kräftig an

Peking (APA/Reuters) - Die florierende Wirtschaft in China lässt die Gewinne der Staatskonzerne kräftig sprudeln. 2ß18 stiegen die Überschüsse der Firmen im Besitz der Pekinger Zentralregierung um 15,2 Prozent auf 1,4 Billionen Yuan (179 Mrd. Euro), wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Montag meldete.

Nach Informationen des staatlichen Rundfunks war das Gewinnwachstum so stark wie seit fünf Jahren nicht mehr. Der Exportweltmeister profitiert dabei vom globalen Konjunkturaufschwung.

Die Wirtschaft der Volksrepublik ist nach den Worten von Ministerpräsident Li Keqiang im vergangenen Jahr schneller gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll um rund 6,9 Prozent zugelegt haben, wie ihn Xinhua kürzlich zitierte. Das wäre mehr als 2016, als mit 6,7 Prozent das kleinste Plus seit 26 Jahren heraussprang. Das Statistikamt will am 18. Jänner eine erste Schätzung veröffentlichen.

Brüssel (APA/Reuters/AFP) - Die Europäische Union und Großbritannien haben sich am Donnerstag auch auf eine politische Erklärung zu ihren künftigen Beziehungen verständigt. Eine entsprechende Vereinbarung sei "auf Ebene der Verhandler" erzielt worden, teilte EU-Ratspräsident Donald Tusk in Brüssel mit. Die Zustimmung der EU-Staats- und Regierungschefs sei noch ausständig.
 

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Brexit - Brüssel und London einigten sich auf Zukunftspakt

Hannover (APA/dpa) - Der Zulieferer Continental hat einen millionenschweren Großauftrag des Elektroautoherstellers Sono Motors erhalten. Es gehe um den elektrischen Antrieb für das E-Auto Sion, das 2019 in Serie gehen werde, teilte das Unternehmen am Donnerstag in München mit.
 

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Continental erhielt Großauftrag für elektrische Antriebe

Berlin (APA/Reuters) - Der deutsche Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat vor einem weiteren Rückgang des Wirtschaftswachstums in Deutschland gewarnt. "Die Wachstumsprognosen trüben sich ein", sagte Kramer am Donnerstag beim Deutschen Arbeitgebertag. Im laufenden Jahr dürfte das Wachstum auf 1,5 Prozent sinken, "die im nächsten Jahr voraussichtlich noch unterschritten werden", warnte er.
 

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Deutscher Arbeitgeberchef - Wachstum könnte unter 1,5 % sinken