Aufschwung kurbelt Gewinne von Chinas Staatskonzernen kräftig an

Peking (APA/Reuters) - Die florierende Wirtschaft in China lässt die Gewinne der Staatskonzerne kräftig sprudeln. 2ß18 stiegen die Überschüsse der Firmen im Besitz der Pekinger Zentralregierung um 15,2 Prozent auf 1,4 Billionen Yuan (179 Mrd. Euro), wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Montag meldete.

Nach Informationen des staatlichen Rundfunks war das Gewinnwachstum so stark wie seit fünf Jahren nicht mehr. Der Exportweltmeister profitiert dabei vom globalen Konjunkturaufschwung.

Die Wirtschaft der Volksrepublik ist nach den Worten von Ministerpräsident Li Keqiang im vergangenen Jahr schneller gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll um rund 6,9 Prozent zugelegt haben, wie ihn Xinhua kürzlich zitierte. Das wäre mehr als 2016, als mit 6,7 Prozent das kleinste Plus seit 26 Jahren heraussprang. Das Statistikamt will am 18. Jänner eine erste Schätzung veröffentlichen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro