Audi will mit neuem A6 zu Mercedes und BMW aufschließen

Genf/Ingolstadt (APA/dpa) - Mit der neuen Auflage des A6 will Audi in der Oberklasse wieder mit der Konkurrenz aus Stuttgart und München gleichziehen. Die inzwischen achte Generation des nach Absatz und Gewinnbeitrag wichtigen Modells hatte am Dienstag mit VW-Konzernchef Matthias Müller Premiere auf dem Genfer Autosalon.

Dafür leistete sich die Volkswagen-Tochter - anders als im vergangenen Jahr - auch wieder einen eigenen Messestand.

Audi hatte bereits die Luxusmodelle A8 und A7 erneuert und legt jetzt mit dem etwas darunter angesiedelten A6 nach. Die Konkurrenten Daimler und BMW waren Audi in diesem Segment zuletzt davongefahren: Die Nachfrage nach dem auslaufenden A6 sank im vergangenen Jahr auf 256.000 Autos, während die Mercedes-E-Klasse 398.000 und der 5er BMW trotz eines Modellwechsels 339.000 Käufer fanden.

Der neue A6 soll ab Juni zu den Händlern kommen. Die Motoren - mit einem Mild-Hybrid als elektrischer Anfahrhilfe - und das schalterlose Cockpit mit digitalen Instrumenten und großen Touchscreens übernimmt er von den großen Brüdern A8 und A7.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach