Audi verbuchte Rekordabsatz im ersten Quartal

Audi hat im ersten Quartal einen Absatzrekord erzielt. Von Jänner bis März seien mit 438.250 Autos rund sechs Prozent mehr Fahrzeuge als im Vorjahresquartal verkauft worden, teilte die Volkswagen-Tochter am Montag mit. Besonders stark stieg der Absatz in den USA (plus 13,8 Prozent) und am deutschen Heimatmarkt (plus 10,2 Prozent).

Das Russland-Geschäft brach dagegen um 26 Prozent auf nur noch gut 6.000 Fahrzeuge ein.

Gefragt waren die Modelle A3, der Geländewagen Q3 und der Oberklassewagen A6. Der März sei der beste Monat der Firmengeschichte gewesen, erklärte Audi weiter. Die Verkaufszahl stieg um 4,4 Prozent auf knapp 178.000 Autos. Auf ihrem wichtigen Markt China ging den Ingolstädtern unterdessen die Luft aus. Der Absatz stieg dort im vergangenen Monat um 1,5 Prozent auf 48.356 Wagen.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert