Audi verkaufte im April trotz VW-Skandals deutlich mehr Autos

Ingolstadt - Die VW-Tochter Audi hat ihr Tempo beim Absatzwachstum im April noch einmal erhöht. Ungeachtet des Abgasskandals lieferte Audi weltweit 164.350 Autos an Kunden aus und damit 7,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

Vor allem höhere Auslieferungszahlen in Europa und China kurbelten den Absatz weiter an. Im März war das Wachstum noch etwas niedriger gelegen.

In Brasilien brachen die Verkäufe dagegen um mehr als 43 Prozent ein. Der Anteil der Verkäufe in dem südamerikanischen Land an den Audi-Gesamtverkäufen halbierte sich damit im Jahresvergleich auf 0,6 Prozent. Insgesamt legten die weltweiten Verkäufe in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres um 4,9 Prozent auf 620.100 Autos zu. Konkurrent Mercedes-Benz hat den Absatz im gleichen Zeitraum um 12,1 Prozent gesteigert.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro