Audi streicht nach Anschlägen Schicht in Brüsseler Werk

Die VW -Tochter Audi hat wegen der Anschläge in Belgien am Dienstag die Nachmittagsschicht in seinem Werk in Brüssel gestrichen. An der Fabrik mit rund 2500 Beschäftigten sei zudem der Werksschutz erhöht worden, sagte ein Sprecherin in Ingolstadt.

Grund für die Streichung der Schicht sei die Empfehlung der belgischen Behörden an die Bürger, zu Hause zu bleiben. Audi wolle nun abwarten, bis die Polizei den Einsatz für beendet erkläre und mache das weitere Vorgehen davon abhängig.

Bei Anschlägen auf dem Brüsseler Flughafen und in der Metro sind am Dienstag Dutzende Menschen getötet worden. Über 130 weitere wurden verletzt.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma