Audi bekräftigt Absatzziel für China

Ingolstadt - Die VW-Tochter Audi ist Berichten entgegengetreten, wonach ihr Absatzziel im chinesischen Markt wackelt. Entsprechende Spekulationen bestätige man nicht, sagte ein Audi-Sprecher am Dienstag auf Nachfrage. "Nach wie vor gilt die Prognose vom Jahresbeginn."

Audi hatte im Rahmen einer Automesse das Ziel ausgegeben, in diesem Jahr rund 600.000 Autos im Reich der Mitte absetzen zu wollen. Im Juni gingen die Auslieferungen dort jedoch um 5,8 Prozent zurück - nachdem sie schon im Mai nachgegeben hatten.

Die Zeitschrift "Automobil Produktion" berichtete am Dienstag unter Berufung auf chinesische Medien, dass Audi das Absatzziel in China auf das Vorjahresniveau abgesenkt habe. 2014 hatte Audi rund 579.000 Autos in China ausgeliefert.

Für deutsche Oberklasse-Hersteller ist China der wichtigste Markt - allen voran für Audi. Aber im ersten Halbjahr erlahmte die Nachfrage, was die VW-Tochter selbst unter anderem auf die Kaufzurückhaltung chinesischer Kunden zurückführte.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro