Auch Großbank HSBC stellt sich auf Strafe im Devisenskandal ein

(APA/Reuters) - Auch die britische Großbank HSBC stellt sich auf eine Strafe im Devisenskandal ein. Für den Fall seien 378 Mio. Dollar (301,8 Mio. Euro) zurückgelegt worden, teilte das Institut am Montag mit. Zuletzt hatten unter anderem schon Barclays und die Royal Bank of Scotland für eine mögliche Buße Vorsorge getroffen.

Insidern zufolge könnten bei den Verhandlungen mit britischen Aufsichtsbehörden sechs Institute auf eine Gesamtstrafe von rund 1,5 Mrd. Pfund (1,91 Mrd. Euro) kommen. Händler der Banken sollen den Devisenmarkt zu ihren Gunsten manipuliert haben.

Der um Sonderfaktoren bereinigte Vorsteuergewinn von HSBC fiel im dritten Quartal unterdessen um 12 Prozent auf 4,4 Mrd. Dollar. Hauptgrund dafür waren höhere Kosten.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne