Auch Großbank HSBC stellt sich auf Strafe im Devisenskandal ein

(APA/Reuters) - Auch die britische Großbank HSBC stellt sich auf eine Strafe im Devisenskandal ein. Für den Fall seien 378 Mio. Dollar (301,8 Mio. Euro) zurückgelegt worden, teilte das Institut am Montag mit. Zuletzt hatten unter anderem schon Barclays und die Royal Bank of Scotland für eine mögliche Buße Vorsorge getroffen.

Insidern zufolge könnten bei den Verhandlungen mit britischen Aufsichtsbehörden sechs Institute auf eine Gesamtstrafe von rund 1,5 Mrd. Pfund (1,91 Mrd. Euro) kommen. Händler der Banken sollen den Devisenmarkt zu ihren Gunsten manipuliert haben.

Der um Sonderfaktoren bereinigte Vorsteuergewinn von HSBC fiel im dritten Quartal unterdessen um 12 Prozent auf 4,4 Mrd. Dollar. Hauptgrund dafür waren höhere Kosten.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen