Auch British Airways-Mutter will Niki weiterhin kaufen

Frankfurt/Brüssel/Berlin (APA/dpa) - Im Kartellpoker um die Überreste von Air Berlin läuft heute Mitternacht die Zeit für Zugeständnisse der Lufthansa ab. Nach Niki Lauda hat nach Informationen der "Bild am Sonntag" nun auch der britisch-spanische IAG-Konzern (British Airways, Iberia) sein erneutes Interesse an der einst vom Rennfahrer Lauda gegründeten Gesellschaft bekundet.

Die beiden Unternehmen waren in dem deutschen Insolvenzverfahren um Air Berlin mit ihren Angeboten nicht durchgedrungen. Die Kommission muss eine erste vorläufige Entscheidung bis zum 7. Dezember fällen, kann aber auch eine vertiefte Prüfung des Übernahmeantrags verfügen.

In den vergangenen Tagen hatte es in Brüssel intensive Gespräche gegeben, bei denen deutlich wurde, dass die Kommission insbesondere die Übernahme des nicht insolventen Ferienfliegers Niki kritisch sieht.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte