Auch BMW glänzt im Februar mit Verkaufsrekord

Wie die Konkurrenz hat auch BMW im Februar einen weiteren Absatzrekord eingefahren. Der deutsche Oberklasse-Hersteller verkaufte weltweit insgesamt 151.952 Fahrzeuge seiner drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce. Das sind 7,6 Prozent mehr als vor Jahresfrist, wie BMW am Dienstag mitteilte.

In allen großen Regionen legten demnach die Verkaufszahlen zu, besonders stark in den USA, dem zweitgrößten Pkw-Markt der Welt hinter China. In der Volksrepublik, für die Autobauer lange Zeit ein Absatzparadies mit traumhaften Zuwachsraten, legten die Verkäufe dagegen lediglich um 2,7 Prozent zu. Auch Konkurrent Audi, Platzhirsch im chinesischen Premiumsegment, wuchs dort im Februar weniger schnell als zuletzt. Die VW-Tochter steigerte ihre Verkäufe im Reich der Mitte um 4,2 Prozent.

Bezogen auf die weltweiten Verkäufe der drei konkurrierenden Oberklasse-Marke blieb die Reihenfolge im Februar wie gehabt: BMW führte mit 131.416 Fahrzeugen (plus 5,2 Prozent), dahinter folgte Audi mit 122.550 Wagen (plus 4,2 Prozent) und auf Platz 3 Mercedes mit 120.270 Autos (plus 14,6 Prozent).

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor