Auch BMW glänzt im Februar mit Verkaufsrekord

Wie die Konkurrenz hat auch BMW im Februar einen weiteren Absatzrekord eingefahren. Der deutsche Oberklasse-Hersteller verkaufte weltweit insgesamt 151.952 Fahrzeuge seiner drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce. Das sind 7,6 Prozent mehr als vor Jahresfrist, wie BMW am Dienstag mitteilte.

In allen großen Regionen legten demnach die Verkaufszahlen zu, besonders stark in den USA, dem zweitgrößten Pkw-Markt der Welt hinter China. In der Volksrepublik, für die Autobauer lange Zeit ein Absatzparadies mit traumhaften Zuwachsraten, legten die Verkäufe dagegen lediglich um 2,7 Prozent zu. Auch Konkurrent Audi, Platzhirsch im chinesischen Premiumsegment, wuchs dort im Februar weniger schnell als zuletzt. Die VW-Tochter steigerte ihre Verkäufe im Reich der Mitte um 4,2 Prozent.

Bezogen auf die weltweiten Verkäufe der drei konkurrierenden Oberklasse-Marke blieb die Reihenfolge im Februar wie gehabt: BMW führte mit 131.416 Fahrzeugen (plus 5,2 Prozent), dahinter folgte Audi mit 122.550 Wagen (plus 4,2 Prozent) und auf Platz 3 Mercedes mit 120.270 Autos (plus 14,6 Prozent).

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los