Auch Bergbau-Stahl-Mitarbeiter bekommen 3 Prozent mehr Lohn/Gehalt

Wien (APA) - Nach der gestrigen Einigung für einen neuen KV in der Metalltechnischen Industrie in der sechsten Runde haben nun auch die 17.000 Bergbau-Stahl-Beschäftigten einen neuen Kollektivvertrag. Dieser orientiert sich am KV der Metalltechnischen Industrie, teilten die Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp am Freitag mit. Es gibt also ein Lohn- bzw. Gehaltsplus von 3 Prozent.

Auch Lehrlinge erhalten ein Plus von 3 Prozent. Es gibt auch rahmenrechtliche Verbesserungen. So werden Karenzzeiten künftig in vollem Ausmaß auf Vorrückungen angerechnet und die Auslandsreisediäten für Europa schrittweise erhöht, bis das inländische Niveau erreicht wird.

Nach der gestrigen Einigung für 130.000 Mitarbeiter ging es noch an Verhandlungen für weitere vier Fachverbände der Metallindustrie mit insgesamt rund 55.000 Beschäftigten, darunter Bergbau-Stahl. Traditionell wird wie bei den Kollegen der Metalltechnischen Industrie abgeschlossen.

Gerade ebenso am Laufen sind die KV-Verhandlungen für die rund eine halbe Million Arbeitnehmer im Handel.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert