AUA und Gewerkschaft reden wieder - Morgen nächste KV-Runde

Wien/Schwechat (APA) - Bei der AUA (Austrian Airlines) sind die festgefahrenen Kollektivvertragshandlungen für Piloten und Flugbegleiter wieder flottgemacht worden. Nach einem Abstimmungsgespräch im kleinen Kreis wurden die Verhandlungen gestern wieder aufgenommen. Morgen, Freitag, wird weiterverhandelt, heißt es zur APA. Auch für die kommenden Tage sind Termine ins Auge gefasst.

Inhaltlich wurde zum Stand der Dinge am Donnerstag nichts bekannt gegeben, außer dass die KV-Partner nach den jüngsten Differenzen an den Verhandlungstisch zurück gekehrt sind. Vor Beginn der Osterferien, am 22. März, war der Lohnkonflikt eskaliert. Da war der Ton schärfer geworden, eine Betriebsversammlung samt kurzzeitigem Warnstreik hatte damals zu Flugstreichungen und Verspätungen geführt.

Den Arbeitnehmervertretern war das Angebot der Arbeitgeber, gerade nach dem von der AUA vorgelegten Rekordergebnis für das Jahr 2017, bisher zu gering.

Berlin/Leibnitz (APA) - Das südsteirische IT-Unternehmen "Boom Software" wird künftig rollendes Material der Deutschen Bahn (DB) bei Störfällen in die nächste geeignete Werkstatt lotsen. Eine entsprechende Kooperation über acht Jahre wurde am Freitag bei der Berliner Bahnzulieferer-Messe "InnoTrans" bekanntgegeben. Dies soll zu weniger Verschleiß und zu einer Kostenersparnis beitragen, hieß es in einer Aussendung.
 

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Steirische Software lenkt Loks der Deutschen Bahn in Werkstätten

Brüssel (APA) - Österreich ist Spitzenreiter beim Anteil der erneuerbaren Energiequellen im Strombereich. Laut Eurostat-Daten vom Freitag kam die Alpenrepublik 2016 auf 72,6 Prozent und lag damit vor Schweden (64,9 Prozent) sowie Portugal (54,1 Prozent). Der EU-Durchschnitt lag lediglich bei 29,6 Prozent. Schlusslicht in diesem Bereich war Malta mit nur 5,6 Prozent.
 

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Strom aus Erneuerbaren: Österreich mit höchstem Anteil in EU

Paris (APA/dpa) - Angesichts der Stahl-Krise mit weltweiten Überkapazitäten wollen führende Wirtschaftsmächte weiter an gemeinsamen Lösungen arbeiten. Dazu bekannten sich Vertreter der G-20-Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer sowie weitere Staaten aus der Industrieländer-Organisation OECD bei einem Treffen in Paris.
 

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G-20-Forum: Reduzierung von Stahl-Kapazitäten notwendig