AUA sucht 100 Piloten: Spezielles Angebot für Air-Berlin-Kollegen

Wien/Schwechat/Berlin (APA) - Die heimische Lufthansa-Tochter AUA sucht aktuell 100 Piloten und bietet besonders Air-Berlin-Flugzeugführern an, nach Wien zu wechseln. "Austrian hat harte Zeiten hinter sich und befindet sich auf einem guten Weg, wir haben derzeit großen Bedarf an Pilotinnen und Piloten", heißt es in dem Angebot. Grund sei, dass viele bei der AUA tätige Nachwuchsflugzeugführer zur Lufthansa wechseln würden.

"Die Luftfahrt in Europa befindet sich in einer turbulenten Phase, eine sehr schwierige Situation für alle Betroffenen", spricht die AUA auf ihrer Karriereseite Air-Berlin-Kollegen mit Erfahrung an. Das Angebot richtet sich an Piloten, die in den letzten sechs Monate im aktiven Flugdienst waren und innerhalb der letzten zwölf Monate eine Lizenzüberprüfung durchgeführt haben, teilte Austrian Airlines (AUA) am Freitag mit. Neben fertig Ausgebildeten werden aber auch angehende Piloten ohne Flugerfahrung eingeladen, sich zu bewerben.

Gestern wurde verkündet, dass die AUA-Mutter Lufthansa mehr als die Hälfte der Flotte der insolventen Konkurrentin Air Berlin übernehmen soll, darunter auch die Austro-Tochter Niki. Auch bis zu 3.000 der rund 8.000 Air-Berlin-Beschäftigten sollen zum Lufthansa-Konzern wechseln.

Wien/Bochum (APA) - Buwog-Chef Daniel Riedl widerspricht dem Vorwurf, die Bundeswohnungen seien 2004 von der damaligen Bundesregierung zu billig verkauft worden. Zur in diesen 14 Jahren eingetretenen Wertsteigerung von 588 Mio. auf 3,2 Mrd. Euro, soviel bietet die deutsche Vonovia, sagte Riedl am Freitag im Ö1-"Mittagsjournal" des ORF-Radios: "Ich bin persönlich stolz drauf."
 

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Buwog-Chef Riedl verteidigt kräftige Wertsteigerung des Unternehmens

Wien (APA) - Bei der insolventen Wienwert-Holding hat am Freitag die erste Gläubigerversammlung stattgefunden. Laut Bericht des Masseverwalters Norbert Abel beträgt das liquide Vermögen derzeit gerade einmal 40.000 Euro, berichtete Anlegeranwalt Lukas Aigner am Nachmittag. Die Anleihen seien aus Sicht des Masseverwalters faktisch nicht besichert.
 

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Wienwert-Masseverwalter: 40.000 Euro Vermögen, Bonds nicht besichert

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi hat nach einem Gewinnsprung 2017 einen klaren Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gescheut. Das sorgte an der Börse für Enttäuschung: Vivendi-Aktien brachen am Freitag zeitweise um knapp neun Prozent ein und waren größter Verlierer im Parise Auswahlindex CAC 40.
 

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Medienkonzern Vivendi lässt Anleger über 2018 im Dunkeln: Aktie fällt