AUA im September mit 2,2 Prozent mehr Passagieren

Wien/Schwechat - Die AUA hat im September 1,1 Mio. Passagiere befördert und damit 2,2 Prozent mehr als im September des Vorjahres. Nachdem die ersten Monate des Jahres noch Rückgänge bei den Passagieren gebracht hatten, brachte das dritte Quartal im Vergleich zur Vorjahresperiode einen Anstieg um 2,4 Prozent auf 3,4 Mio. Passagiere. Die Auslastung lag mit 84,8 Prozent, um 1 Prozentpunkt besser als im Sommer 2014.

Die Steigerung vom September wurde im Europageschäft erwirtschaftet, wo mit Manchester und Odessa zwei Städte neu angeflogen werden. Die Auslastung der Flüge lag mit 82,0 Prozent knapp (0,2 Prozentpunkte) höher als vor einem Jahr.

Nimmt man die ersten neun Monate zusammen, so verzeichnete die Lufthansa-Tochter im Vergleich zur Vorjahresperiode einen Passagierrückgang um 3,5 Prozent auf rund 8,4 Millionen Passagiere. Der Europaverkehr sei wegen des schwachen Geschäftes in Osteuropa angesichts der Russland- und Ukraine-Krisen zurückgefahren worden, während es im Interkontinentalverkehr Zuwächse gegeben habe, schreibt die AUA in ihrer Aussendung vom Freitag. Die gesamte Auslastung sei um 1,1 Prozentpunkte auf 78,8 Prozent zurückgegangen.

New York (APA/dpa) - Tesla-Chef Elon Musk hat mit seinen waghalsigen Tweets zum möglichen Börsenabgang seiner Firma einem Fernsehbericht zufolge nun offizielle Untersuchungen der US-Börsenaufsicht ausgelöst. Die Investoren schicken daraufhin die Tesla-Aktie auf Talfahrt.
 

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US-Börsenaufsicht lädt alle Tesla-Vorstände vor - Bericht

Wien (APA) - Der in London börsennotierte Feuerfestkonzern RHI Magnesita hat im ersten Halbjahr deutlich mehr Geschäft gemacht und gut verdient. Geholfen haben Preiserhöhungen, aber auch die gelieferten Mengen legten zu. RHI Magnesita profitierte von den US-Strafzöllen auf Stahlimporte, die zu einer höheren lokalen Produktion und damit zu mehr Magnesitimporten führten.
 

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RHI Magnesita mit gutem Halbjahr auch dank US-Stahlzöllen

Wellington (APA/AFP) - Im Kampf gegen einen massiven Anstieg der Immobilienpreise sollen Ausländer in Neuseeland künftig nur noch in Ausnahmefällen Wohneigentum kaufen können. Durch ein am Mittwoch verabschiedetes Gesetz, mit dem Regierungschefin Jacinda Ardern ihr Wahlkampfversprechen für erschwinglichen Wohnraum umsetzen will, wird der Erwerb von Häusern durch Nicht-Neuseeländer deutlich eingeschränkt.
 

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Neuseeland schränkt Kauf von Wohneigentum durch Ausländer ein