AUA seit Jahresbeginn mit starkem Passagierplus - Auslastung stabil

Wien/Schwechat/Frankfurt (APA) - Die Lufthansa-Tochter AUA blickt auf ein durchmischtes Ergebnis der ersten neun Monate 2017 zurück: Die Zahl der Passagiere legte kräftig um 13,9 Prozent zu, gleichzeitig stagnierte aber die Auslastung (plus 0,3 Prozent auf 77,4 Prozent). Insgesamt wurden in den ersten drei Quartalen 9,8 Millionen Passagiere befördert.

Im September 2017 konnten die Austrian Airlines die Passagierzahlen ebenfalls steigern: Der Carrier beförderte mehr als 1,3 Millionen Passagiere, ein Wachstum von 12,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. "Dieser Anstieg ist vorwiegend auf die im Wet-Lease eingesetzten airberlin Flugzeuge und die damit verbundene Aufstockung des Europa-Angebotes zurückzuführen. Eine ebenfalls starke Rolle spielt in dem Zusammenhang der stärkere Nachbarschaftsverkehr zwischen Österreich und Deutschland", teilte die AUA am Mittwoch mit.

Brüssel/Mountain View /Menlo Park (APA/dpa) - Trotz Widerständen aus anderen EU-Ländern will der französische Präsident Emmanuel Macron sein Vorhaben einer Besteuerung von Internet-Giganten vorantreiben. Er setze dabei auch auf die Zusammenarbeit mit Deutschland, sagte Macron beim EU-Gipfel in Brüssel am Freitag. Es sei ein Problem, dass große Internetfirmen in manchen Mitgliedstaaten bisher keine Mehrwertsteuer zahlten.
 

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Macron lässt bei Steuer für Internet-Giganten nicht locker

Peking (APA/Reuters) - Die EU prüft, ob chinesische Firmen Elektro-Fahrräder in Europa nur dank unfairer Beihilfen zu Niedrig-Preisen anbieten können. Die EU-Kommission leitete am Freitag die Untersuchung einer Beschwerde ein, die der Europäische Fahrradhersteller-Verband (EBMA) Anfang Oktober eingereicht hatte.
 

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EU prüft Dumping-Vorwürfe gegen E-Bike-Hersteller aus China

Windhuk (APA) - Der afrikanische Staat Namibia macht ernst mit Airbnb-Vermietern: Melden oder erwischt werden und ins Gefängnis gehen, heißt die neue Losung. Bis zum Jahresende kann man sich noch bei der Tourismus-Regulierungsbehörde anmelden. Der Tourismussektor trägt rund 15 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) des südafrikanischen Landes bei, das etwa bei Safari-Freunden beliebt ist.
 

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Namibia greift bei Airbnb-Vermietern hart durch