AUA stellt heuer 160 Piloten ein

Die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA) fliegt nun öfter von Österreich nach Deutschland und sucht daher heuer mehr Personal als zu Jahresbeginn kommuniziert. 160 statt 100 Piloten und 400 statt 200 Flugbegleiter werden eingestellt. In den vergangenen Jahren waren viele Jobs gestrichen worden.

Konkret hat die AUA den sogenannten Nachbarschaftsverkehr von der Konzernmutter Lufthansa übernommen. Seit Ende März bietet die AUA in der Woche bis zu 296 Flüge zwischen österreichischen und deutschen Städten an und schafft sich dafür auch zwei zusätzliche Airbus A320 an.

Die Suche nach 130 fertig ausgebildeten Piloten hat bereits begonnen, teilte die Fluglinie am Freitag mit. Ab Mitte des Jahres will die AUA dann 30 österreichische Pilotenanwärter im Konzern ausbilden. Bei den Flugbegleitern wird die Hälfte (200) noch gesucht.

Die AUA beschäftigte Ende 2015 rund 950 Piloten und 2.030 Flugbegleiter. Insgesamt arbeiteten fast 6.000 Personen bei der Airline.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht