AUA stellt heuer 160 Piloten ein

Die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA) fliegt nun öfter von Österreich nach Deutschland und sucht daher heuer mehr Personal als zu Jahresbeginn kommuniziert. 160 statt 100 Piloten und 400 statt 200 Flugbegleiter werden eingestellt. In den vergangenen Jahren waren viele Jobs gestrichen worden.

Konkret hat die AUA den sogenannten Nachbarschaftsverkehr von der Konzernmutter Lufthansa übernommen. Seit Ende März bietet die AUA in der Woche bis zu 296 Flüge zwischen österreichischen und deutschen Städten an und schafft sich dafür auch zwei zusätzliche Airbus A320 an.

Die Suche nach 130 fertig ausgebildeten Piloten hat bereits begonnen, teilte die Fluglinie am Freitag mit. Ab Mitte des Jahres will die AUA dann 30 österreichische Pilotenanwärter im Konzern ausbilden. Bei den Flugbegleitern wird die Hälfte (200) noch gesucht.

Die AUA beschäftigte Ende 2015 rund 950 Piloten und 2.030 Flugbegleiter. Insgesamt arbeiteten fast 6.000 Personen bei der Airline.

München (APA/Reuters) - Siemens kauft das US-Technologieunternehmen Austemper Design Systems, einen jungen Softwareanbieter für Sicherheitsanwendungen. Mit der Übernahme könne Siemens sein Angebot an Kunden ergänzen, die sich mit autonomem Fahren sowie der Digitalisierung von Produktionsbetrieben und Infrastruktur beschäftigen, teilte das Unternehmen mit. Die Details der Übernahme würden nicht bekannt gegeben.
 

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Siemens kauft US-Technologie-Start-up

Washington (APA/AFP/Reuters) - "Baut sie hier!": US-Präsident Donald Trump hat im Handelsstreit mit der EU erneut mit Strafzöllen auf europäische Auto-Importe gedroht. Wenn die Europäische Union nicht "bald" ihre langjährigen Zölle und Barrieren für US-Produkte "niederbricht und beseitigt", würden die USA einen 20-prozentigen Tarif auf alle aus der EU eingeführten Autos verhängen, schrieb Trump am Freitag auf Twitter.
 

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Trump droht wieder mit Zöllen auf EU-Autos: "Baut sie hier!"

Brüssel (APA/dpa/Reuters) - Mit Zöllen auf amerikanische Produkte wie Whiskey, Jeans, Motorräder und Erdnussbutter hat die EU im Handelsstreit mit den USA zurückgeschlagen. Die Vergeltungszölle sind in der Nacht zum Freitag in Kraft getreten. Auf europäische Verbraucher dürften bei einigen Produkten Preiserhöhungen zukommen.
 

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Zölle auf US-Produkte in Kraft: Einige Produkte dürften teurer werden