AUA verpasst sich neuen Markenauftritt und wird "rot-weiß-roter"

Wien/Schwechat - Austrian Airlines (AUA) hat sich nach dem Rückkehr in die Gewinnzone einen neuen Markenauftritt verpasst und will noch "rot-weiß-roter" werden. Das Hellblau am Bauch der Flugzeuge wird durch die Grußformel "Servus" ersetzt, die hellblaue Farbe an Triebwerken wird rot, teilte die AUA am Donnerstag mit. Neben Miami und Mauritius soll "in Kürze" eine weiteres Fernziel vorgestellt werden.

Zum Schriftzug "Austrian" kommt ein "my" dazu. "myAustrian" soll die österreichische Identität und die neue Wahlmöglichkeit beim Service betonen, sagte Pressesprecher Peter Thier zur APA. Die AUA startet im Herbst gemeinsam mit den Konzernairlines Lufthansa und Swiss ein neues Tarifkonzept, dass mehr Wahlfreiheit bei Zusatzleistungen vorsieht. Im billigsten Tarif ist dann kein Koffer mehr inkludiert.

Bis Jahresende soll vorerst eine Handvoll Flieger umlackiert sein. Das erste Flugzeug im neuen Design, ein Airbus A321, hat heute, Donnerstag, die Lackiererei verlassen und fliegt um 17.35 Uhr von Wien nach Mailand. Daneben soll auch das Innenleben der Flieger überarbeitet werden, auch hier fällt die Farbe Hellblau weg.

Auf die feierliche Präsentation, bei der auch neue - ebenfalls "rot-weiß-rotere" - Uniformen vorgestellt werden sollten, wurde wegen des Flugzeugabsturzes bei der Schwestergesellschaft Germanwings verzichtet.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach