AUA transportierte im Jänner um 1,6 Prozent mehr Passagiere

Die AUA hat im Jänner mehr Passagiere befördert. Die Anzahl der Fluggäste legte im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,6 Prozent auf 617.000 zu, die verkauften Sitzkilometer (Passagiere mal geflogenen Kilometern) stiegen um 4,7 Prozent auf 1,14 Mio. Damit hat die Österreich-Tochter der deutschen Lufthansa mit Ausnahme der Billigschiene Eurowings in der Gruppe das größte Wachstum erzielt.

Da die AUA zugleich um 7,1 Prozent mehr Sitzkilometer angeboten hat, ist die Auslastung um 1,6 Prozentpunkte auf 70,4 Prozent zurückgegangen. Die Anzahl der Flüge stieg um 1,7 Prozent auf 9.052, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Die gesamte Lufthansa-Gruppe mit den Töchtern Lufthansa (Passage), Swiss, AUA und Eurowings hat im Jänner 7 Mio. Passagiere befördert (plus 2 Prozent im Vergleich zum Jänner 2015). Die Menge an verkauften Sitzkilometern legte um 4,5 Prozent auf 15,6 Mrd. zu, die Zahl der Flüge um 0,5 Prozent auf 74.567. Die Auslastung blieb mit 75,6 Prozent stabil. Die verkauften Fracht-Tonnenkilometer fielen um 2 Prozent auf 699 Mio.

Die Lufthansa selber steigerte die Passagierzahl um 1,4 Prozent (auf 4,18 Mio.), während es bei Swiss einen Rückgang um 0,9 Prozent (auf 1,19 Mio.) gab. Eurowings hat die Passagierzahl hingegen um 9,1 Prozent auf 1 Mio. erhöht. Die verkauften Sitzkilometer boomten mit einem Plus von 48,8 Prozent auf 1,09 Mrd., die Auslastung stieg um 6,7 Prozentpunkte auf 72,1 Prozent. Dabei wurde die Zahl der Flüge nur um 2,6 Prozent ausgeweitet auf 11.752. Hier schlug die Aufnahme von Langstreckenflügen durch.

Mag. Hermann Gabriel begehrt folgende nachträgliche Mitteilung:
 

Newsticker

Mag. Hermann Gabriel begehrt folgende nachträgliche Mitteilung

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte