AUA nimmt 100 zusätzliche Flugbegleiter auf

Wien/Schwechat - Die Austrian Airlines will beim Personal für die Langstrecke und Nachbarschaftsverkehr das Personal bei den Flugbegleitern aufstocken.

Heuer und im kommenden Jahr insgesamt knapp 240 Flugbegleiter ein. Großteils sind es Nachbesetzungen im Rahmen der normalen Fluktuation, aber es werden auch 100 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen, sagte AUA-Sprecher Peter Thier der APA am Mittwoch.

Die zusätzlichen weiblichen und männlichen Flugbegleiter werden für den Ausbau der Langstrecke und den noch geplanten Ausbau des Nachbarschaftsverkehrs gebraucht. 88 sind bereits heuer in Schulung, 150 weitere werden noch gesucht.

Rund 40 Anstellungen sollen auf vier bis sechs Monate saisonal begrenzt sein, die anderen sind auf drei Jahre befristet, mit Option auf Verlängerung. Bezahlt wird ein Bruttojahresgehalt von 21.000 Euro.

Insgesamt beschäftigt die AUA rund 6.000 Leute, davon etwa 2.000 Flugbegleiter.

Berlin (APA/Reuters) - Ein Jahr nach der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump beurteilen die Mitglieder der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland (AmCham Germany) die Wirtschafts- und Handelspolitik der USA skeptisch. In einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage unter den AmCham-Verwaltungsräten sagten knapp 70 Prozent, heute sei die Verunsicherung größer als vor einem Jahr.
 

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Wirtschaft sieht Trumps Wirtschaftspolitik skeptisch - Umfrage

Peking (APA/Reuters) - In China ist nach Ansicht eines Zentralbankberaters kurzfristig keine Zinserhöhung nötig. Der Ratgeber der Notenbank PBOC, Sheng Songcheng, äußerte sich entsprechend in einem am Dienstag veröffentlichten Interview des Finanznachrichtenportals Yicai. Seit Oktober 2015 steht der Leitzins mit zehnjähriger Laufzeit wie fest zementiert bei 4,35 Prozent. Davor hatte die PBOC Zinsen sechsmal gesenkt.
 

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Chinesischer Notenbankberater: Vorerst keine Zinserhöhung nötig

Wien/Wals (APA) - Die Drogeriekette DM hat einen dritten Anlauf zum Verkauf rezeptfreier Medikamente in ihren Filialen angekündigt. Die Apotheken halten dagegen, dass nur sie die Kunden wie im Gesetz vorgeschrieben beraten können und dank ihrer Expertise Sicherheit bei der Verwendung von Arzneimitteln gegeben ist. Wirtschaftliche Folgen einer Liberalisierung wären gering, insbesondere würden Preise kaum sinken.
 

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Apotheken: durch Liberalisierung Beratung und Sicherheit gefährdet