AUA nimmt 100 zusätzliche Flugbegleiter auf

Wien/Schwechat - Die Austrian Airlines will beim Personal für die Langstrecke und Nachbarschaftsverkehr das Personal bei den Flugbegleitern aufstocken.

Heuer und im kommenden Jahr insgesamt knapp 240 Flugbegleiter ein. Großteils sind es Nachbesetzungen im Rahmen der normalen Fluktuation, aber es werden auch 100 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen, sagte AUA-Sprecher Peter Thier der APA am Mittwoch.

Die zusätzlichen weiblichen und männlichen Flugbegleiter werden für den Ausbau der Langstrecke und den noch geplanten Ausbau des Nachbarschaftsverkehrs gebraucht. 88 sind bereits heuer in Schulung, 150 weitere werden noch gesucht.

Rund 40 Anstellungen sollen auf vier bis sechs Monate saisonal begrenzt sein, die anderen sind auf drei Jahre befristet, mit Option auf Verlängerung. Bezahlt wird ein Bruttojahresgehalt von 21.000 Euro.

Insgesamt beschäftigt die AUA rund 6.000 Leute, davon etwa 2.000 Flugbegleiter.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht