AUA-Bordverpflegung bleibt bei Do&Co - Vertrag verlängert

Wien/Schwechat (APA) - Den ÖBB-Cateringvertrag hat der börsennotierte Gastrokonzern Do&Co heuer im März verloren. Den wichtigen Vertrag für die Bordverpflegung bei der Lufthansa-Tochter AUA (Austrian Airlines) hat das Unternehmen jetzt aber wieder in der Tasche.

Do&Co und AUA gaben am Donnerstag die Vertragsverlängerung bekannt. Dem neuerlichen Abkommen war eine internationale Ausschreibung vorangegangen. Die neue Vereinbarung beginnt mit 1. Jänner 2019 und wurde für die Dauer von drei Jahren abgeschlossen, mit einer weiteren Verlängerungsoption für zusätzliche drei Jahre.

Schon 2016 hatte die AUA den Cateringvertrag neu ausgeschrieben. Jetzt hat sich Do&Co - seit 2007 Cateringpartner der AUA - gegen sechs internationale Anbieter als Bestbieter durchgesetzt.

Der Vertrag umfasst das Bord-Catering für die Economy, Premium Economy und Business Class am Flughafen Wien. Dazu kommt ein Bestellservice, das bis zu 24 Stunden vor Abflug online auch in der Economy-Class gebucht werden kann. Die AUA sprach heute ohne weitere Details von einer geplanten "Weiterentwicklung" des Catering. Der weltbekannte Koch an Bord in der Business Class der Langstreckenflugzeuge wird bleiben.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

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Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

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Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

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Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren