AUA-Bordverpflegung bleibt bei Do&Co - Vertrag verlängert

Wien/Schwechat (APA) - Den ÖBB-Cateringvertrag hat der börsennotierte Gastrokonzern Do&Co heuer im März verloren. Den wichtigen Vertrag für die Bordverpflegung bei der Lufthansa-Tochter AUA (Austrian Airlines) hat das Unternehmen jetzt aber wieder in der Tasche.

Do&Co und AUA gaben am Donnerstag die Vertragsverlängerung bekannt. Dem neuerlichen Abkommen war eine internationale Ausschreibung vorangegangen. Die neue Vereinbarung beginnt mit 1. Jänner 2019 und wurde für die Dauer von drei Jahren abgeschlossen, mit einer weiteren Verlängerungsoption für zusätzliche drei Jahre.

Schon 2016 hatte die AUA den Cateringvertrag neu ausgeschrieben. Jetzt hat sich Do&Co - seit 2007 Cateringpartner der AUA - gegen sechs internationale Anbieter als Bestbieter durchgesetzt.

Der Vertrag umfasst das Bord-Catering für die Economy, Premium Economy und Business Class am Flughafen Wien. Dazu kommt ein Bestellservice, das bis zu 24 Stunden vor Abflug online auch in der Economy-Class gebucht werden kann. Die AUA sprach heute ohne weitere Details von einer geplanten "Weiterentwicklung" des Catering. Der weltbekannte Koch an Bord in der Business Class der Langstreckenflugzeuge wird bleiben.

Ankara (APA/Reuters) - Die türkische Regierung hat vor den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am 24. Juni ihre Ausgaben hochgefahren. Dadurch wuchs das Budgetdefizit in den ersten fünf Monaten dieses Jahres um 78 Prozent auf umgerechnet rund 3,7 Mrd. Euro (20,5 Mrd. Lira), wie aus den am Montag veröffentlichten offiziellen Daten hervorgeht.
 

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Türkisches Staatsdefizit stieg vor Wahlen kräftig - Mehr Ausgaben

Vilnius (APA/Reuters) - Die EZB wird nach Einschätzung von Litauens Notenbankchef Vitas Vasiliauskas möglicherweise im Herbst 2019 erstmals seit Jahren ihre Zinsen straffen. "Da es traditionell keine Sitzung im August gibt, ist es offensichtlich, dass wir über September, Oktober sprechen könnten", sagte das EZB-Ratsmitglied am Montag vor Journalisten. "Ich würde sagen, es geht in Richtung Herbst."
 

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EZB-Notenbanker hält Zinserhöhung im Herbst 2019 für möglich

Wien (APA) - Die ÖVP/FPÖ-Regierung will den lebenslangen Rücktritt von Lebensversicherungen im Fall von falscher oder fehlender Belehrung um einiges unattraktiver machen. Betroffene sollen bereits 2019 deutlich weniger Geld herauskommen. Die Arbeiterkammer und die Liste Pilz kritisieren den schwarz-blauen Vorstoß.
 

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AK-Kritik: Regierung macht Versicherungsrücktritt unattraktiver