AUA Bodenpersonal erhält 2016 um 1,85 Prozent mehr Gehalt

Schwechat (APA) - Beim Bodenpersonal der Lufthansa-Tochter AUA werden die kollektivvertraglichen Ist-Gehälter und die meisten Zulagen ab 1. Jänner 2016 um 1,85 Prozent erhöht, teilten Management, Betriebsrat und Gewerkschaft am Montag mit. Über einige Zulagen, die nicht steigen, werde das nächste Mal verhandelt.

Die KV-Verhandler sehen damit "nach Jahren des Sanierungskurses und der KV-Reform" wieder einen "merkbaren Reallohnzuwachs" für die rund 2.600 kaufmännischen und technischen Beschäftigten der AUA verwirklicht. In einer gemeinsamen Aussendung freut sich Betriebsratschef Alfred Junghans über "vernünftige Gehaltserhöhungen als Wertschätzung" für die Arbeit der Mitarbeiter. Personalchefin Sabine Minarsky-Bständig wiederum streut den Verhandlungspartnern Rosen: "Es freut mich, dass wir einen Sozialpartner am Tisch sitzen haben, mit dem wir vernünftig und professionell verhandeln können", wird sie zitiert.

Zürich (APA/awp/sda/Reuters) - Zwei geplante Gesetzesänderungen könnten nach Ansicht der Ratingagentur Moody's den Schweizer Immobilienmarkt umkrempeln. "Der durch die Initiativen ausgelöste fundamentale Wandel würde inländische Banken an einem kritischen Punkt im Konjunkturzyklus treffen", erklärte Moody's-Experte Mathias Külpmann gemäß dem am Montag veröffentlichten Bericht "Banking Switzerland".
 

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Moody's warnt vor schwierigen Zeiten für Schweizer Banken

Brüssel (APA) - Ernüchterung herrscht unter den 27 EU-Staaten über den Stillstand bei den Brexit-Verhandlungen. Große Hoffnungen waren zunächst in ein Treffen Sonntagabend zwischen dem britischen Brexitminister Dominique Raab und EU-Chefverhandler Michel Barnier gesetzt worden. Doch gab es keine Fortschritte. Die EU-Botschafter wurden danach in Brüssel über die Situation informiert.
 

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Brexit - Ernüchterung bei EU-27 nach Treffen Barnier-Raab

Berlin (APA/Reuters) - Die Probleme der Autobranche mit dem neuen Abgastest WLTP werden nach Prognosen des deutschen Wirtschaftsministeriums die Konjunktur in Deutschland vorübergehend belasten. "Der Anstieg der gesamtwirtschaftlichen Leistung wird dadurch im dritten Quartal etwas gedämpft", heißt es in dem am Montag veröffentlichten Monatsbericht.
 

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Probleme in Autoindustrie dämpfen deutsche Konjunktur