AUA Bodenpersonal erhält 2016 um 1,85 Prozent mehr Gehalt

Schwechat (APA) - Beim Bodenpersonal der Lufthansa-Tochter AUA werden die kollektivvertraglichen Ist-Gehälter und die meisten Zulagen ab 1. Jänner 2016 um 1,85 Prozent erhöht, teilten Management, Betriebsrat und Gewerkschaft am Montag mit. Über einige Zulagen, die nicht steigen, werde das nächste Mal verhandelt.

Die KV-Verhandler sehen damit "nach Jahren des Sanierungskurses und der KV-Reform" wieder einen "merkbaren Reallohnzuwachs" für die rund 2.600 kaufmännischen und technischen Beschäftigten der AUA verwirklicht. In einer gemeinsamen Aussendung freut sich Betriebsratschef Alfred Junghans über "vernünftige Gehaltserhöhungen als Wertschätzung" für die Arbeit der Mitarbeiter. Personalchefin Sabine Minarsky-Bständig wiederum streut den Verhandlungspartnern Rosen: "Es freut mich, dass wir einen Sozialpartner am Tisch sitzen haben, mit dem wir vernünftig und professionell verhandeln können", wird sie zitiert.

In seiner Grundsatzrede hat Macron eine umfassende EU-Reform und Vertiefung der Kooperation vorgeschlagen. Kernpunkte sind die gemeinsame Verteidigungspolitik, ein eigenes Budget für die Eurozone sowie die Harmonisierung der Steuerregeln.
 

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Frankreichs Premier Macron schlägt "Neugründung" der EU vor

Wien (APA) - Der britische Staubsaugerproduzent Dyson steigt in die Produktion von Elektroautos ein. Im Jahr 2020 werde das erste eigene batteriebetriebene Auto auf den Markt gebracht werden, kündigte James Dyson in einer Mail an alle Dyson-Mitarbeiter am Dienstag an. Er sei bereit, dafür 2 Mrd. Pfund (2,27 Mrd. Euro) zu investieren.
 

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Staubsaugerproduzent Dyson plant eigenes E-Auto bis 2020

Berlin (APA/Reuters/dpa) - In Deutschland kehrt die bisherige AfD-Chefin Frauke Petry ihrer Partei wegen zunehmender Radikalisierung endgültig den Rücken. Nach ihrem Austritt aus der Bundestagsfraktion kündigte die 42-Jährige am Dienstag in Dresden an, auch die Partei zu verlassen. "Ich habe fünf Kinder, für die ich Verantwortung trage, und am Ende muss man sich auch noch im Spiegel anschauen können", sagte Petry zu ihren Beweggründen vor Journalisten.
 

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Petry kehrt der AfD den Rücken - "Logische Konsequenz"