AUA Bodenpersonal erhält 2016 um 1,85 Prozent mehr Gehalt

Schwechat (APA) - Beim Bodenpersonal der Lufthansa-Tochter AUA werden die kollektivvertraglichen Ist-Gehälter und die meisten Zulagen ab 1. Jänner 2016 um 1,85 Prozent erhöht, teilten Management, Betriebsrat und Gewerkschaft am Montag mit. Über einige Zulagen, die nicht steigen, werde das nächste Mal verhandelt.

Die KV-Verhandler sehen damit "nach Jahren des Sanierungskurses und der KV-Reform" wieder einen "merkbaren Reallohnzuwachs" für die rund 2.600 kaufmännischen und technischen Beschäftigten der AUA verwirklicht. In einer gemeinsamen Aussendung freut sich Betriebsratschef Alfred Junghans über "vernünftige Gehaltserhöhungen als Wertschätzung" für die Arbeit der Mitarbeiter. Personalchefin Sabine Minarsky-Bständig wiederum streut den Verhandlungspartnern Rosen: "Es freut mich, dass wir einen Sozialpartner am Tisch sitzen haben, mit dem wir vernünftig und professionell verhandeln können", wird sie zitiert.

Wien/Klagenfurt (APA) - Der Bund dürfte bei der Heta, der Abbaugesellschaft der Kärntner Hypo Alpe Adria, seine gesamten Vorfinanzierungen von über 9 Mrd. Euro zurückbekommen. "Es gibt Indikatoren, dass der Bund das, was er im Rahmen der Abwicklung in die Hand genommen hat, zum größten Teil und vielleicht auch alles zurückkriegen wird", sagte Heta-Finanzvorstand Arnold Schiefer am Freitag beim Pressegespräch in Wien.
 

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Heta - Bund dürfte gesamte Vorfinanzierungen zurückbekommen

Berlin (APA/dpa) - Thomas Winkelmann bleibt doch noch länger Air-Berlin-Chef. Insolvenzverwalter und Gläubigervertreter haben beschlossen, den 58-Jährigen auf unabsehbare Zeit weiter zu beschäftigen, wie das "Manager Magazin" berichtete. Winkelmann werde die Insolvenzverwaltung unterstützen, bestätigte ein Sprecher von Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Freitag.
 

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Air-Berlin-Chef Winkelmann bleibt vorerst im Amt

London (APA/Reuters) - Der Streit über die künftige Grenze zwischen Irland und Nordirland bremst die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens. Die Regierung in London erklärte am Freitag, man werde Nordirlands Platz im britischen Binnenmarkt verteidigen.
 

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Brexit-Verhandlungen hängen wegen irischer Grenze fest