AUA Bodenpersonal erhält 2016 um 1,85 Prozent mehr Gehalt

Schwechat (APA) - Beim Bodenpersonal der Lufthansa-Tochter AUA werden die kollektivvertraglichen Ist-Gehälter und die meisten Zulagen ab 1. Jänner 2016 um 1,85 Prozent erhöht, teilten Management, Betriebsrat und Gewerkschaft am Montag mit. Über einige Zulagen, die nicht steigen, werde das nächste Mal verhandelt.

Die KV-Verhandler sehen damit "nach Jahren des Sanierungskurses und der KV-Reform" wieder einen "merkbaren Reallohnzuwachs" für die rund 2.600 kaufmännischen und technischen Beschäftigten der AUA verwirklicht. In einer gemeinsamen Aussendung freut sich Betriebsratschef Alfred Junghans über "vernünftige Gehaltserhöhungen als Wertschätzung" für die Arbeit der Mitarbeiter. Personalchefin Sabine Minarsky-Bständig wiederum streut den Verhandlungspartnern Rosen: "Es freut mich, dass wir einen Sozialpartner am Tisch sitzen haben, mit dem wir vernünftig und professionell verhandeln können", wird sie zitiert.

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft

London/Göteborg (APA/dpa/AFP/Reuters) - Großbritannien und die Europäische Union geben die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen noch nicht auf. Doch müsse London spätestens bis Anfang Dezember Zugeständnisse machen, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag in Göteborg. Nur dann könne Mitte Dezember die zweite Verhandlungsphase eingeläutet werden.
 

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Warten auf Bewegung beim Brexit - EU präzisierte Frist für London