AUA-Betriebsratswahl startet am 25. April

Das fliegende Personal der Austrian Airlines (AUA) kann in der Woche ab 25. April einen neuen Betriebsrat wählen, sagte vida-Gewerkschafter und AUA-Flugbegleiter Johannes Schwarcz am Freitag.

Der Bordbetriebsrat der AUA hat sich vergangenen Herbst aufgelöst. Für die Wahlen Ende April sind bisher zwei Namenslisten bekannt, auf einer steht Johannes Schwarcz. Der Flugbegleiter, der auch Vorsitzender des Fachbereichs Luft- und Schiffverkehr in der vida ist, wird aber nicht als Listenerster antreten. "Die Doppelspitze Gewerkschaft und Betriebsrat schaffe ich nicht." Seine Liste werde von zwei neuen Gesichtern angeführt, einer Flugbegleiterin und einem Piloten.

Schwarcz war bei der vorigen Betriebsratswahl gemeinsam mit dem langjährigen Betriebsratsvorsitzenden und Langstreckenkapitän Karl Minhard angetreten. Minhard geht heuer nicht mehr ins Rennen. Er hatte sich wegen des umstrittenen Betriebsübergangs auf die Regionaltochter Tyrolean einen langjährigen Rechtsstreit mit dem Airline-Management geliefert.

Im April stehen insgesamt 19 Mandate zur Wahl, sagte Schwarcz. Knapp 2.500 Flugbegleiter und Piloten der Lufthansa-Tochter AUA können ihre Stimmen abgeben.

Wiesbaden (APA/dpa) - Knapp ein Drittel der Führungskräfte in Deutschland sind Frauen. Im Jahr 2017 lag der Anteil bei 29,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt errechnet hat. Ihr Anteil an Führungspositionen war damit deutlich geringer als der Anteil der Frauen an allen Erwerbstätigen (46,5 Prozent).
 

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Knapp ein Drittel der Führungskräfte in Deutschland sind Frauen

Brüssel (APA) - Die EU-Kommission hält ungeachtet der Neuwahl-Spekulationen in Großbritannien an einer Brexit-Verhandlungslösung fest. Eine EU-Kommissionssprecherin sagte am Montag in Brüssel, man bleibe einem Deal mit Großbritannien verpflichtet. Die Verhandlungen würden weitergehen. Diese sollten auch eine Vereinbarung zu den Bürgerrechten bringen.
 

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Brexit - EU-Kommission hält an Verhandlungslösung mit London fest

Wien (APA) - Die meisten Schülerinnen und Schüler bekommen Taschengeld, aber oft zu viel oder zu wenig gemessen an den Empfehlungen. Mit zunehmendem Alter sparen Kinder bzw. Jugendliche immer seltener, und viele borgen sich Geld aus, das nicht jedes Mal zurückgezahlt wird. Das sind Erkenntnisse aus einer Erhebung der Universität Wien, die bei einer Pressekonferenz mit der Münze Österreich vorgestellt wurde.
 

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Taschengeld: Höhe entspricht oft nicht den Empfehlungen