AUA beförderte im April weniger Passagiere

Wien/Schwechat - Austrian Airlines (AUA) hat im April 931.900 Passagiere befördert, um 7 Prozent weniger als im Jahr davor. Von Jänner bis April lag die Passagierzahl mit rund 2,9 Millionen um 10,5 Prozent unter dem Niveau von 2014. In der Wintersaison wurde das Angebot aufgrund der schwachen Nachfrage gezielt reduziert. Im Sommerflugplan werde nun schrittweise erhöht, so die Airline am Dienstag.

In Europa fuhr die Lufthansa-Tochter AUA das Angebot vor allem wegen der Krisen in Russland und der Ukraine zurück. Die Folge war ein Passagierrückgang um 11,7 Prozent auf 2,4 Millionen. Die Auslastung sank um 2,9 Prozentpunkte auf 70,1 Prozent.

Auch auf Interkontinental-Flügen wurden von Jänner bis April weniger Gäste befordert, und zwar um 3,8 Prozent. Die angebotenen Sitzkilometer (ASK) sind aufgrund der Newark-Flüge, die im Vergleichszeitraum noch nicht im Flugprogramm waren, um 3,8 Prozent gestiegen.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"