AT&S dreht Ergebnis ins Plus - Ausblick angehoben

Wien/Leoben (APA) - Der börsennotierte Leiterplattenhersteller AT&S hat im 1. Halbjahr 2017/18 das Betriebsergebnis (Ebit) von minus 5,8 auf plus 36,9 Mio. Euro gedreht. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erhöhte sich von 52,1 auf 104,4 Mio. Euro. Das Konzernergebnis stagnierte bei 15 Mio. Euro. Beim Umsatz gab es einen Zuwachs von 26 Prozent auf 485,7 Mio. Euro.

Der Bruttogewinn stieg von 22,1 auf 70,4 Mio. Euro. Beim Eigenkapital gab es einen Rückgang von 9 Prozent auf 492,6 Mio. Euro. Der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit drehte von minus 13 auf plus 43,6 Mio. Euro. Der Mitarbeiterstand (inklusive Leihpersonal) erhöhte sich von 9.315 auf 10.030, teilte das obersteirische Unternehmen am Donnerstagabend nach Börsenschluss mit.

Zum Ausblick hieß es: "Der Vorstand geht vorbehaltlich eines stabilen Marktumfeldes und einer stabilen Wechselkursentwicklung für das Geschäftsjahr 2017/18 von einem Umsatzwachstum von 20-25 Prozent (ursprüngliche Prognose: 10-16 Prozent), einer EBITDA-Marge von 19-22 Prozent (ursprüngliche Prognose 16-18 Prozent) und - im Vergleich zum Geschäftsjahr 2016/17 - zusätzlichen Abschreibungen von rund 15 Mio. Euro (ursprüngliche Prognose: rund 25 Mio. Euro) aus."

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los