AT&S - RCB-Analysten senken Empfehlung von "Buy" auf "Hold"

Leoben (APA) - Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Anlagevotum für die Aktien des Leiterplattenherstellers AT&S von "Buy" auf "Hold" gesenkt. Die RCB hatte die Kaufempfehlung erst im August ausgesprochen. Auch ihr Kursziel für die AT&S-Papiere passten die RCB-Analysten an und sehen das Kursziel nun bei 18,50 Euro nach 13,70 Euro zuvor.

Im Update zu den AT&S-Titeln heißt es, der Leiterplattenhersteller habe in der vergangenen Woche seinen Ausblick für das Gesamtjahr 2017 angehoben und dabei "die wildesten Hoffnungen für einen guten Auftragsbestand" übertroffen: Der folgende Aktienkurssprung ist aus ihrer Sicht gerechtfertigt und könnte auch ins nächste Jahr reichen und den finanziellen Spielraum für Technologie- und Expansionsentscheidungen für die zweite Phase in Chongqing erhöhen, schreibt Teresa Schinwald in der Studie über AT&S.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 1,34 Euro für 2018, sowie 1,56 bzw. 1,48 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,20 Euro für 2018, sowie 0,28 bzw. 0,30 Euro für 2019 bzw. 2020.

Am Freitag notierten die AT&S-Titel an der Wiener Börse mit plus 1,01 Prozent bei 17,00 Euro.

Analysierendes Institut RCB

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html. (Die veröffentlichten Weblinks werden von der Internetseite der dpa-AFX unverändert übernommen.)

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte