Athen sammelt eine Milliarde Euro am Finanzmarkt ein

Die in akuter Geldnot steckende griechische Regierung hat mehr als eine Milliarde Euro auf dem Finanzmarkt eingesammelt. Allerdings habe man dafür tiefer in die Tasche greifen müssen, teilte die Schuldenagentur am Mittwoch in Athen mit.

Sie gab demnach für 1,138 Milliarden Euro Geldmarktpapiere mit einer Laufzeit von sechs Monaten aus und zahlt dafür 2,97 Prozent Zinsen an die Investoren - so viel wie seit elf Monaten nicht mehr. Im Februar waren es noch 2,75 Prozent. Es habe keine Probleme gegeben, die angestrebte Summe aufzutreiben. Griechenland wolle mit dem Geld fällige Anleihen refinanzieren.

Die Ausgabe von sogenannten T-Bills ist zur Zeit die einzige Möglichkeit für Athen, sich am Kapitalmarkt Geld zu beschaffen. Die von den Gläubigern gesetzte Obergrenze von 15 Milliarden Euro ist aber schon ausgeschöpft. Regierungschef Alexis Tsipras benötigt jeden Monat etwa 4,5 Milliarden Euro, um die Verpflichtungen des Landes zu erfüllen.

Wien (APA) - Ab kommendem Jahr soll es für die Gründung einer GmbH künftig nicht mehr nötig sein, dass alle Gesellschafter persönlich zum Abschluss des Gesellschaftsvertrags beim Notar erscheinen. Hingegen will es das Justizministerium ermöglichen, einen oder mehrere Gesellschafter per Video zuzuschalten. So soll die Gründung einer GmbH erleichtert werden, berichtete das Ö1-"Morgenjournal" am Mittwoch.
 

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GmbH-Gründer sollen ab 2019 nicht mehr persönlich zum Notar

Berlin (APA/dpa) - Menschen, die in Deutschland jahrelang ohne Arbeit auf die Unterstützung Hartz IV angewiesen sind, sollen künftig staatlich bezuschusste Jobs bekommen können. Das sieht ein Gesetzentwurf von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) vor, den die Regierung in Berlin beschloss.
 

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Staatlich geförderte Jobs für Langzeitarbeitslose in Deutschland

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Genossenschaftsbanken in Deutschland spüren noch keine gravierenden Auswirkungen durch den Handelsstreit oder die zähen Brexit-Verhandlungen. Wegen der anhaltend niedrigen Zinsen und der Kosten zur Erfüllung der regulatorischen Anforderungen stelle sich die Finanzgruppe aber für 2018 auf einen leichten Gewinnrückgang ein, so Vorstandsmitglied Andreas Martin vom Branchenverband BVR am Mittwoch.
 

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Deutsche Genossenschaftsbanken erwarten heuer leichten Gewinnrückgang