Athen will IWF trotz Finanznot Geld überweisen

Trotz seiner akuten Finanznöte will Griechenland seine anstehenden Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Internationalen Währungsfonds (IWF) erfüllen. Dies sagte Regierungssprecher Gabriel Sakellaridis am Donnerstag in Athen auf die Frage, ob das Land die am Dienstag anstehende Summe von 750 Millionen Euro zahlen werde.

Am Montag beraten die Euro-Finanzminister erneut über einen Ausweg aus dem monatelangen Schuldenstreit.

In den Gesprächen mit den Gläubigern könne sich das Land jedoch nicht um einer Einigung willen auf alles einlassen, betonte der Regierungssprecher. Insbesondere auf den Feldern Arbeitsmarkt und Pensionen gebe es eine "rote Linie". Beide Seiten müssten Kompromisse eingehen. Die Regierung in Athen ist wegen ihrer klammen Kassen dringend auf weitere Kredite der Geldgeber angewiesen, streitet mit dem IWF und den Euro-Staaten aber über Reform-Auflagen. Konkret geht es um 7,2 Milliarden Euro aus dem Ende Juni auslaufenden Hilfsprogramm.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte