Athen will IWF trotz Finanznot Geld überweisen

Trotz seiner akuten Finanznöte will Griechenland seine anstehenden Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Internationalen Währungsfonds (IWF) erfüllen. Dies sagte Regierungssprecher Gabriel Sakellaridis am Donnerstag in Athen auf die Frage, ob das Land die am Dienstag anstehende Summe von 750 Millionen Euro zahlen werde.

Am Montag beraten die Euro-Finanzminister erneut über einen Ausweg aus dem monatelangen Schuldenstreit.

In den Gesprächen mit den Gläubigern könne sich das Land jedoch nicht um einer Einigung willen auf alles einlassen, betonte der Regierungssprecher. Insbesondere auf den Feldern Arbeitsmarkt und Pensionen gebe es eine "rote Linie". Beide Seiten müssten Kompromisse eingehen. Die Regierung in Athen ist wegen ihrer klammen Kassen dringend auf weitere Kredite der Geldgeber angewiesen, streitet mit dem IWF und den Euro-Staaten aber über Reform-Auflagen. Konkret geht es um 7,2 Milliarden Euro aus dem Ende Juni auslaufenden Hilfsprogramm.

Memphis (Tennessee) (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump hat nach der Kritik an dem von ihm benannten Führungspersonal der Notenbank Widerspruch aus den Reihen der Währungshüter geerntet. Trump hatte die Zentralbank Fed für verrückt erklärt und die von ihm getroffene Personalauswahl als "nicht so glücklich" bezeichnet.
 

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Trumps scharfe Kritik an Währungshütern löst Widerspruch bei Fed aus

Stuttgart (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer Porsche braucht mehr Personal für den Bau seiner Elektroautos. Für die Serienfertigung des Mission E Cross Turismo will der Sportwagenhersteller noch einmal 300 Stellen am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen schaffen, wie Porsche-Chef Oliver Blume am Donnerstag in Nürtingen beim Branchengipfel der Hochschule für Automobilwirtschaft ankündigte.
 

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Porsche stellt noch mehr Mitarbeiter für E-Auto-Produktion ein

Riad (APA/dpa) - Zu seiner großen Investmentkonferenz in Riad wollte Saudi-Arabien kommende Woche die Größen der Finanzwelt und Eliten der internationalen Wirtschaft in die Ölmonarchie locken. Doch das Verschwinden und die mutmaßliche Tötung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat einen dunklen Schatten auf die aufwendig inszenierte Veranstaltung geworfen.
 

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"Future Investment Initiative" - Riads Plattform für Geldgeber