Athen will Abkommen mit Fraport über Regionalflughäfen neu aushandeln

Die Griechische Regierung will einige geplante Verkäufe neu verhandeln.

Frankfurt am Main. Die griechische Regierung sträubt sich nicht länger grundsätzlich gegen weitere Privatisierungen. Allerdings sollen einige kurz vor dem Abschluss stehende Verkäufe von Staatseigentum neu ausgehandelt werden. Darunter ist auch die Konzession für den Frankfurter Flughafen-Betreiber Fraport zum Betrieb von 14 Regionalflughäfen über 40 Jahre.

Es werde eine Diskussion mit dem Konsortium über die Beteiligung des Staates sowie der Vergabedauer geben, sagte Wirtschaftsminister Giorgos Stathakis am Mittwoch im griechischen Fernsehen.

Fraport hatte im November 2014 zusammen mit einem griechischen Partner die Betreiberkonzessionen für die Regionalflughäfen erhalten - darunter die Airports in Thessaloniki sowie auf den Inseln Kreta, Korfu und Rhodos. Der Gesamtkaufpreis beläuft sich nach damaligen Angaben auf 1,234 Mrd. Euro. Der endgültige Vertrag sollte ursprünglich im Laufe dieses Jahres unterzeichnet werden.

Wien/Linz (APA) - Der in Frankfurt börsennotierte österreichische Softwarehersteller Fabasoft hat den Umsatz in den ersten neun Monaten 2017/18 um 14,5 Prozent auf 24 Mio. Euro verbessert. Beim Nettogewinn gab es gar eine Verdoppelung von 1,48 auf 3 Mio. Euro. Das Unternehmen hat zuletzt auch Mitarbeiter aufgebaut.
 

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Fabasoft mit neuen Behördenaufträgen, Kapital angehoben

Unterföhring (APA/dpa) - Der Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 hat einen Branchenneuling zum neuen Chef gekürt. Der Aufsichtsrat ernannte den früheren Chef des britischen Staubsauger-Herstellers Dyson, Max Conze, am Mittwoch zum Nachfolger des vorzeitig abgelösten Thomas Ebeling.
 

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Staubsauger-Vertreter Conze ProSiebenSat.1-Chef

Luxemburg (APA/dpa) - Bereitschaftsdienste, bei denen Arbeitnehmer innerhalb kurzer Zeit für einen Einsatz zur Verfügung stehen müssen, zählen als Arbeitszeit. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Mittwoch entschieden.
 

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