Asics kauft Fitness-App Runkeeper

Die Welle der Übernahmen von Fitness-Apps durch Sportartikel-Hersteller geht weiter: Jetzt kauft der japanische Konzern Asics die Anwendung Runkeeper. Ein Preis wurde in der Mitteilung am Freitag nicht genannt. Asics folgt damit dem Vorbild von Adidas. Der deutsche Asics-Mitbewerber kaufte im vergangenen Jahr für 220 Mio. Euro die ähnliche App Runtastic aus Österreich.

Und der amerikanische Rivale Under Armour schluckte vor einem Jahr für 85 Mio. Dollar (rund 75 Mio. Euro) die Anwendung Endomondo. Die Apps dienen dazu, Trainings-Daten zum Beispiel beim Laufen oder Radfahren mit Hilfe eines Smartphones aufzuzeichnen und auszuwerten.

Die Konzerne arbeiten daran, ihr Geschäft über den Verkauf von Sportausrüstung hinaus auf Service-Angebote auszuweiten. Nike war ein Pionier dieses Trends mit einem eigenen Fitness-Armband und einer dazugehörigen Anwendung.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte