Aryzta will 800-Millionen-Kapitalerhöhung durchdrücken

Zürich (APA/Reuters) - Trotz des Widerstands des größten Aktionärs hält der Schweizer Backwaren-Hersteller Aryzta an der geplanten Kapitalerhöhung fest. Am 1. November stimmen die Eigner wie geplant über die 800-Millionen-Euro-Transaktion ab, wie der am Donnerstag veröffentlichten Einladung zur Generalversammlung zu entnehmen war.

Nachdem die spanische Cobas Asset Management Anfang Oktober erklärte hatte, dass Aryzta eine so stark verwässernde Kapitalerhöhung nicht brauche, waren Spekulationen aufgekommen, dass das hoch verschuldete irisch-schweizerische Unternehmen möglicherweise eine Alternative vorlegen könnte. Die vorgeschlagene Kapitalerhöhung sei im besten Interesse aller Beteiligten, hieß es in der Mitteilung. Cobas hält einen Anteil von 14,5 Prozent an Aryzta.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu