2015 waren am Arbeitsmarkt mehr als 420.000 Jobs zu vergeben

Das Stellenangebot auf dem Arbeitsmarkt hat sich 2015 spürbar erhöht. Die Zahl der freien Jobs legte gegenüber dem Jahr davor um 5,7 Prozent auf 420.451 zu, wie das Arbeitsmarktservice (AMS) heute, Freitag, mitteilte. Es gab um 22.840 offene Stellen mehr als 2014. Ein Fünftel des Angebots waren Teilzeitarbeitsplätze.

Die meisten Jobs gab es in den Bereichen wirtschaftliche Dienstleistungen, wo es ein Plus von 8,1 Prozent auf 127.058 freie Stellen gab, Tourismus (plus 5,1 Prozent auf 77.063 Stellen) und Handel (plus 4,6 Prozent auf 62.405 Stellen).

Einen überdurchschnittlich kräftigen relativen Zuwachs an Arbeitsplätzen gab es laut AMS in den Bereichen Grundstücks- und Wohnungswesen (plus 15,7 Prozent auf 2.183 offene Stellen), Gesundheit und Soziales (plus 10,5 Prozent auf 17.404 Stellen), Finanz- und Versicherungsdienstleistungen (plus 9,9 Prozent auf 5.443 Stellen) und Erziehung und Unterricht (plus 6,3 Prozent auf 5.848 Stellen).

Den größten relativen Zuwachs gab es laut AMS-Vorstand Johannes Kopf bei den Jobs für Akademiker (plus 19,8 Prozent auf 17.934 freie Stellen). Dahinter folgten Arbeitsplätze für Personen mit mittlerer Ausbildung (plus 17,5 Prozent auf 12.114 Stellen) und für jene mit Lehrausbildung (plus 5,1 Prozent auf 199.992 Stellen).

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne