Arbeitslosigkeit sank im November um 5,7 Prozent

Wien (APA) - Die Arbeitslosigkeit in Österreich geht weiter zurück. Per Ende November sank die Zahl der arbeitslosen Personen (inklusive Schulungsteilnehmer) um 5,7 Prozent zum Vorjahr. Insgesamt waren mit Ende November 404.699 Personen beim Arbeitsmarktservice (AMS) vorgemerkt. Damit habe sich der Rückgang weiter beschleunigt, teilte das Sozialministerium am Freitag in einer Aussendung mit.

Die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition sank um 0,8 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent. Besonders stark fiel der Rückgang der Arbeitslosigkeit in der Warenproduktion und am Bau aus. Deutlich gestiegen ist die Zahl der dem AMS gemeldeten offenen Stellen, und zwar um mehr als ein Drittel auf 54.745 freie Jobs.

London (APA/Reuters/dpa) - Einen Tag nach dem von Konfrontation geprägten EU-Gipfel in Salzburg hat die britische Premierministerin Theresa May Härte demonstriert und von Brüssel neue Brexit-Vorschläge gefordert. Die Verhandlungen seien in einer Sackgasse. "Ich habe die EU immer mit Respekt behandelt. Großbritannien erwartet dasselbe", sagte May in ungewöhnlich scharfen Worten am Freitag in London.
 

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May demonstriert nach EU-Gipfel Härte in Brexit-Gesprächen

Wien/Stuttgart (APA) - "Wir müssen ein anderes Denken üben", so der Appell von Eckhard Minx, Zukunftsforscher und Vorstandssprecher der "Daimler und Benz Stiftung" beim heutigen "Deutsch-Österreichischen Technologieforum" in Wien. Die Menschen hätten das "Trugbild der Beständigkeit" im Kopf, dabei stehe die Gesellschaft vor einem grundsätzlichen Wandel. "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami", so Minx.
 

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Zukunftsforscher: "Digitalisierung ist so was wie ein Tsunami"

Wien (APA) - Zahlreiche Missstände hat der Rechnungshofbericht zur bereits aufgelösten Bundesanstalt für Verkehr (BAV) zutage gebracht. Nachdem der RH die Staatsanwaltschaft eingeschaltet hat, wird gegen drei Beschuldigte wegen Amtsmissbrauch und Untreueverdacht ermittelt. So sollen Millionen zu viel überwiesen worden sein, knapp 350.000 Euro ohne Gegenleistung gezahlt und Untersuchungsberichte nie veröffentlicht worden sein.
 

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Bundesanstalt für Verkehr: Amtsmissbrauch- und Untreueverdacht