Arbeitslosigkeit 2014 in Italien auf Rekordhoch

Rom - Die Arbeitslosigkeit in Italien ist im Jahr 2014 auf ein Rekordhoch gestiegen. Die Arbeitslosenquote betrug 12,7 Prozent. Der Wert entspreche dem höchsten Stand seit Beginn der Erhebungen im Jahr 1977, teilte das italienische Statistikamt Istat heute, Montag, mit. Im Jahr 2013 betrug die Erwerbslosenquote 12,1 Prozent.

Im Jänner sank die Arbeitslosigkeit auf 12,6 Prozent. Im Vormonat waren es noch 12,7 Prozent. Damit sank die Arbeitslosigkeit in Italien den zweiten Monat in Folge. Die Beschäftigungsrate lag bei 55,8 Prozent, das sind 0,3 Prozentpunkte mehr als im Vergleichsmonat 2014. Die Zahl der Beschäftigten lag im Jänner bei 22,3 Millionen Menschen.

Die Jugendarbeitslosigkeit sank im Jänner 2015 von 41,3 Prozent auf 41,2 Prozent. Das ist der niedrigste Stand seit August 2013.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte