Arbeitskostenanstieg in EU um 1,9 Prozent - Österreich +5,2 Prozent

Die Arbeitskosten pro Stunde sind in der EU im vierten Quartal 2015 im Jahresvergleich um 1,9 Prozent gestiegen. Die Eurozone verzeichnete ein Plus von 1,3 Prozent. Spitzenreiter war Rumänien (+11,4 Prozent) vor Tschechien (+8,6 Prozent), Lettland (+7,7 Prozent), Bulgarien (5,8 Prozent) und der Slowakei (+5,3 Prozent). Österreich verzeichnete mit 5,2 Prozent den sechsthöchsten Anstieg in der EU.

Dann folgen nach Daten von Eurostat vom Freitag Litauen (+4,7 Prozent), Estland (+4,5 Prozent), Ungarn (+4,0 Prozent), Malta (+3,5 Prozent), Großbritannien (+3,4 Prozent), Schweden und Polen (je +3,0 Prozent), Deutschland (+2,1 Prozent), Portugal (+2,0 Prozent), Finnland (+1,7 Prozent), Dänemark und Spanien (je +1,5 Prozent), Frankreich (+1,3 Prozent), Slowenien (+1,1 Prozent), Kroatien (+0,7 Prozent) und Belgien (+0,1 Prozent). Unverändert blieb die Lage in Irland. Sinkende Arbeitskosten verzeichneten Italien und Zypern (je -0,8 Prozent), die Niederlande (-0,4 Prozent) und Luxemburg (-0,1 Prozent).

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