Arbeitskosten in Deutschland um 30 Prozent über EU-Schnitt

Wiesbaden - Die Arbeitskosten in der deutschen Privatwirtschaft liegen um 30 Prozent über dem Schnitt in der Europäischen Union. Arbeitgeber bezahlten im vergangenen Jahr durchschnittlich 31,80 Euro je Stunde, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Im EU-Schnitt waren es 24,40 Euro. Am teuersten war Arbeit in Dänemark mit 42,00 Euro je Stunde, gefolgt von Belgien und Schweden.

Auch im Nachbarland Frankreich (36,40) kostete die Stunde Arbeit mehr als in Deutschland. Am billigsten war es in Bulgarien (3,80). In der EU lag Deutschland auf Rang acht. Die Arbeitskosten setzen sich aus den Bruttoverdiensten und den Lohnnebenkosten zusammen.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte