Arbeitskosten in Deutschland um 30 Prozent über EU-Schnitt

Wiesbaden - Die Arbeitskosten in der deutschen Privatwirtschaft liegen um 30 Prozent über dem Schnitt in der Europäischen Union. Arbeitgeber bezahlten im vergangenen Jahr durchschnittlich 31,80 Euro je Stunde, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Im EU-Schnitt waren es 24,40 Euro. Am teuersten war Arbeit in Dänemark mit 42,00 Euro je Stunde, gefolgt von Belgien und Schweden.

Auch im Nachbarland Frankreich (36,40) kostete die Stunde Arbeit mehr als in Deutschland. Am billigsten war es in Bulgarien (3,80). In der EU lag Deutschland auf Rang acht. Die Arbeitskosten setzen sich aus den Bruttoverdiensten und den Lohnnebenkosten zusammen.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

Newsticker

Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

Newsticker

Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

Newsticker

Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen