Apple-Zulieferer Foxconn will Sharp übernehmen

Der chinesische Auftragsfertiger von Apple soll 4,9 Milliarden Dollar für den japanischen Elektronikkonzern Sharp. bieten.

Tokio. Der Apple-Zulieferer Foxconn will einer Zeitung zufolge den angeschlagenen japanischen Elektronik-Konzern Sharp übernehmen. Das Unternehmen mit Sitz in Taiwan habe 625 Mrd. Yen (4,9 Mrd. Euro) angeboten, berichtete das "Wall Street Journal" am Donnerstag. Die Führungsspitze von Sharp solle bleiben, um den japanischen Behörden entgegenzukommen.

Die Regierung in Tokio will Insidern zufolge verhindern, dass Sharp von ausländischen Firmen gekauft wird. Deswegen werde eine Rettung durch den japanischen Staatsfonds INJC erwogen. Sharp-Aktien stiegen in Japan teilweise um 20 Prozent und lagen später noch etwa 7,4 Prozent höher.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

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Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

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Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

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DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne