Apple erhält Lizenz für iPhone-Verkauf in China

Peking (APA/AFP) - Der US-Technologiekonzern Apple hat grünes Licht für den Verkauf seines neuen iPhones in China erhalten: Das iPhone 6 und das größere iPhone 6 Plus kommen in der Volksrepublik am 17. Oktober in die Läden, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.


Zuvor hatte das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie Apple die dafür nötige Verkaufslizenz erteilt. Der Konzern habe im Gegenzug zugesichert, die Sicherheit der persönlichen Daten auf den Smartphones zu verbessern, schrieb das Ministerium auf seiner Internetseite.

Apple hatte das neue iPhone Mitte September in zehn Ländern und Regionen an den Start gebracht - anders als die Vorgängerversionen iPhone 5s und 5c aber nicht in China. Staatsmedien hatten bereits von Lizenzproblemen als Grund berichtet. Die Volksrepublik ist ein wichtiger Markt für Apple, aber auch für den südkoreanischen Konkurrenten und Marktführer Samsung. Apple-Chef Tim Cook rechnet gar damit, dass China in einiger Zeit der wichtigste Absatzmarkt für sein Unternehmen wird.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro