Apple erhält Lizenz für iPhone-Verkauf in China

Peking (APA/AFP) - Der US-Technologiekonzern Apple hat grünes Licht für den Verkauf seines neuen iPhones in China erhalten: Das iPhone 6 und das größere iPhone 6 Plus kommen in der Volksrepublik am 17. Oktober in die Läden, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.


Zuvor hatte das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie Apple die dafür nötige Verkaufslizenz erteilt. Der Konzern habe im Gegenzug zugesichert, die Sicherheit der persönlichen Daten auf den Smartphones zu verbessern, schrieb das Ministerium auf seiner Internetseite.

Apple hatte das neue iPhone Mitte September in zehn Ländern und Regionen an den Start gebracht - anders als die Vorgängerversionen iPhone 5s und 5c aber nicht in China. Staatsmedien hatten bereits von Lizenzproblemen als Grund berichtet. Die Volksrepublik ist ein wichtiger Markt für Apple, aber auch für den südkoreanischen Konkurrenten und Marktführer Samsung. Apple-Chef Tim Cook rechnet gar damit, dass China in einiger Zeit der wichtigste Absatzmarkt für sein Unternehmen wird.

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

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Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

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USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

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BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen