Apple erhält Lizenz für iPhone-Verkauf in China

Peking (APA/AFP) - Der US-Technologiekonzern Apple hat grünes Licht für den Verkauf seines neuen iPhones in China erhalten: Das iPhone 6 und das größere iPhone 6 Plus kommen in der Volksrepublik am 17. Oktober in die Läden, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.


Zuvor hatte das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie Apple die dafür nötige Verkaufslizenz erteilt. Der Konzern habe im Gegenzug zugesichert, die Sicherheit der persönlichen Daten auf den Smartphones zu verbessern, schrieb das Ministerium auf seiner Internetseite.

Apple hatte das neue iPhone Mitte September in zehn Ländern und Regionen an den Start gebracht - anders als die Vorgängerversionen iPhone 5s und 5c aber nicht in China. Staatsmedien hatten bereits von Lizenzproblemen als Grund berichtet. Die Volksrepublik ist ein wichtiger Markt für Apple, aber auch für den südkoreanischen Konkurrenten und Marktführer Samsung. Apple-Chef Tim Cook rechnet gar damit, dass China in einiger Zeit der wichtigste Absatzmarkt für sein Unternehmen wird.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die deutsche Commerzbank verfolgt ihre Pläne für eine europäische Onlinebank nicht weiter. "Wir haben inzwischen entschieden, das Projekt Copernicus nicht fortzuführen", sagte Privatkundenchef Michael Mandel in einem im Intranet der Commerzbank veröffentlichten Interview, das die Nachrichtenagentur Reuters einsehen konnte.
 

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Deutsche Commerzbank gibt Pläne für europäische Onlinebank auf

Berlin (APA/Reuters) - Europa muss sich im internationalen Zahlungsverkehr angesichts des Konflikts über die Iran-Sanktionen nach den Worten des deutschen Außenministers Heiko Maas unabhängiger von den USA machen.
 

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Maas: Europa im Zahlungsverkehr unabhängiger von USA machen

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