Apple WWDC Konferenz am 8.Juni: Tickets, Highlights und Stream

Apple WWDC Konferenz am 8.Juni: Tickets, Highlights und Stream

Apples jährliche Entwicklerkonferenz WWDCfindet heuer vom 8. bis 12. Juni im Moscone West in San Francisco statt. Bei den fünftägigen Events gibt es Neuigkeiten zu den nächsten Versionen der Apple-Software, iOS und OSX. Heuer unter anderem auch die Ankündigung eines internationalen Starts des Musik-Streamingdienstes Beats erwartet.

Auf der WWDC kommt die Entwickler-Gemeinde von Apple zusammen, um mehr über die Zukunft von iOS und OS X zu erfahren. ie WWDC bietet mehr als 100 technische Sessions, über 1.000 Apple-Ingenieure und Hands-On Labs, die die Entwickler dabei unterstützen neue Technologien zu integrieren und ihre Apps zu optimieren sowie die Apple Design Awards, die die besten Apps aus dem vergangenen Jahr präsentieren.

Die Tickets zum Preis von 1.599 Dollar (1.515,35 Euro) dürften wohl wie in den vergangenen Jahren angesichts der großen Nachfrage im Losverfahren vergeben werden. Entwickler können Tickets ab sofort bis Freitag, 17. April 10 a.m. PDT über die WWDC Webseite (developer.apple.com/wwdc/tickets) beantragen. Tickets werden per Zufallsverfahren an die Teilnehmer ausgegeben, ihren Status erfahren die Entwickler am Montag, 20. April 5.00 p.m. PDT. Zusätzlich werden bis zu 350 WWDC-Stipendien vergeben, die Studenten und Mitgliedern von teilnehmenden STEM-Organisationen auf der ganzen Welt die Chance geben, ein kostenloses Ticket zu bekommen (developer.apple.com/wwdc/scholarships).

Live-Stream von der WWDC

Ausgewählte Sessions der World Wide Developers Conference werden im Lauf der Woche live über die WWDC Webseite (developer.apple.com/wwdc/videos) und die WWDC App gestreamt, um mehr Entwicklern auf der ganzen Welt Zugang zu den neuesten Informationen in Echtzeit zu geben. Videos aller technischen Sessions werden am Ende des jeweiligen Tages bereit gestellt.

Programm-Highlights der WWDC

Das Angebot der WWDC 2015 umfasst laut einer Preseaussendung von Apple die folgenden Highlights:
• über 100 technische Sessions, die von Apple-Ingenieuren zu einer großen Auswahl an Inhalten zu den Themen Entwicklung sowie Anwendung und Integration der neuesten iOS- und OS X-Technologien präsentiert werden;
• die Unterstützung von mehr als 1.000 Apple-Ingenieuren in über 100 Hands-On-Labs und Veranstaltungen, um Entwicklern auf Code-Ebene Hilfestellung zu geben, einen Einblick in neueste Entwicklungstechniken zu bieten und Ratschläge zur Optimierung ihrer iOS- und OS X-Apps zu geben;
• die neuesten Innovationen, Features und Funktionen von iOS und OS X, und, wie man die Funktionalität, Leistung, Qualität und das Design einer App verbessert;
• die Möglichkeit tausende gleichgesinnter iOS- und OS X-Entwickler aus der ganzen Welt zu treffen - im vergangenen Jahr waren mehr als 60 Länder vertreten;
• eine Serie von Zusammenkünften der Teilnehmer mit einem Fokus auf besondere Themen mit speziellen Gastrednern und Aktivitäten;
• die Teilnahme an inspirierenden Lunch-Time-Sessions mit führenden Köpfen und Multiplikatoren aus der Welt der Technik, Wissenschaft und Unterhaltung; und
• die Apple Design Awards, die iPhone-, iPad-, Apple Watch- und Mac-Apps auszeichnen, die durch exzellente technische Umsetzung, Innovation und hervorragendes Design überzeugen.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma