Anti-Korruptionsaufsicht rügt Chinas Finanzregulierer

Im Kampf gegen den Filz stehen in China nun auch die Finanzregulierer im Visier der Kritik. Die Anti-Korruptionsaufsicht der regierenden Kommunistischen Partei stellte nach einer Überprüfung Versäumnisse in vier Behörden fest.

In getrennten Erklärungen bemängelt sie etwa, dass mitunter Geschenke und Urlaub mit öffentlichem Geld finanziert würden oder Kontrollen unzureichend seien.

"Es existieren versteckte Gefahren, Korruption heranzuzüchten", heißt es etwa in dem am Donnerstagabend verbreiteten Bericht zur Wertpapieraufsicht. Ferner betroffen sind die Regulierungsbehörden für Banken und den Devisenverkehr mit dem Ausland sowie die Notenbank. Alle vier erklärten, sich die Kritikpunkte zu Herzen zu nehmen und die Parteivorgaben zu befolgen. Chinas Präsident Xi Jinping hat seit seinem Amtsantritt 2013 den Kampf gegen die weit verbreitete Korruption verstärkt. Die Strafverfolger gehen gegen Dutzende von hochrangigen Behördenvertretern vor. Manche sitzen bereits im Gefängnis.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte