Anlagenbauer Gea startete mit Orderplus ins Jahr

Der deutsche Anlagenbauer Gea hat zum Jahresauftakt mehr Bestellungen in die Bücher genommen. Der Auftragseingang sei in den ersten drei Monaten nach vorläufigen Berechnungen um 1,5 Prozent auf 1,144 Mrd. Euro geklettert, sagte Vorstandschef Jürg Oleas am Mittwoch auf der Hauptversammlung in Oberhausen. Dabei hätten Währungseffekte in Höhe von 26 Mio. Euro belastet.

Oleas bekräftigte zudem seine Jahresprognose, betonte aber: "Angesichts der anhaltend kritischen Situation für die Milchbauern sind wir allerdings im Bereich konventionelle Melktechnik sowie darüber hinaus in den Bereichen Öl und Gas mit einem schwierigen Marktumfeld konfrontiert." Alle drei Branchen ringen mit sinkenden Preisen und halten sich daher mit Investitionen zurück.

Oleas peilt neben einem moderaten Umsatzwachstum ein bereinigtes operatives Ergebnis (Ebitda) von 645 bis 715 Mio. Euro an. Dabei sind Zukäufe und Einmaleffekte nicht einkalkuliert. 2015 verbuchte der überwiegend für die Lebensmittelindustrie produzierende Konzern bei einem Umsatz von rund 4,6 Mrd. Euro ein bereinigtes Ebitda von 621 Mio. Euro. Der Auftragseingang erreichte 4,59 Mrd. Euro.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Aussicht auf eine technische Neuerung bei Bitcoin hat den Preis der Kryptowährung am Freitag auf ein neues Rekordhoch getrieben. Die von Computern geschaffene Devise verteuerte sich an der Handelsplattform Bitpoint zeitweise um mehr als zehn Prozent auf 8.040 Dollar (6.830,35 Euro). Anfang des Jahres kostete ein Bitcoin noch rund 1.000 Dollar.
 

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Bitcoin stieg über 8.000 Dollar - Neues Rekordhoch

Wien/Warschau (APA) - Die börsennotierte Raiffeisen Bank International (RBI) denkt nun wieder an einen Verkauf der Mehrheit ihrer polnischen Tochterbank Polbank (Raiffeisen Bank Polska). Dies teilte der österreichische Konzern am Freitag mit.
 

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RBI prüft Mehrheitsverkauf von Polen-Bank - Ohne Fremdwährungskredite

Wien/Dornbirn (APA) - Beim börsennotierten Vorarlberger Leuchtenkonzern Zumtobel tagt heute der Aufsichtsrat. Im Vorfeld hatte eine Umsatz- und Gewinnwarnung - u.a. wegen gehäufter Projektverschiebungen in Großbritannien - für einen zweistelligen Kurssturz der Aktie gesorgt. Zudem wies ein Medien zugespielter Brief von Managern auf einen offenkundigen Machtkampf zwischen Managern und Eigentümerfamilie hin.
 

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Rumoren bei Zumtobel - Aufsichtsrat tagt