Anlagenbauer Gea startete mit Orderplus ins Jahr

Der deutsche Anlagenbauer Gea hat zum Jahresauftakt mehr Bestellungen in die Bücher genommen. Der Auftragseingang sei in den ersten drei Monaten nach vorläufigen Berechnungen um 1,5 Prozent auf 1,144 Mrd. Euro geklettert, sagte Vorstandschef Jürg Oleas am Mittwoch auf der Hauptversammlung in Oberhausen. Dabei hätten Währungseffekte in Höhe von 26 Mio. Euro belastet.

Oleas bekräftigte zudem seine Jahresprognose, betonte aber: "Angesichts der anhaltend kritischen Situation für die Milchbauern sind wir allerdings im Bereich konventionelle Melktechnik sowie darüber hinaus in den Bereichen Öl und Gas mit einem schwierigen Marktumfeld konfrontiert." Alle drei Branchen ringen mit sinkenden Preisen und halten sich daher mit Investitionen zurück.

Oleas peilt neben einem moderaten Umsatzwachstum ein bereinigtes operatives Ergebnis (Ebitda) von 645 bis 715 Mio. Euro an. Dabei sind Zukäufe und Einmaleffekte nicht einkalkuliert. 2015 verbuchte der überwiegend für die Lebensmittelindustrie produzierende Konzern bei einem Umsatz von rund 4,6 Mrd. Euro ein bereinigtes Ebitda von 621 Mio. Euro. Der Auftragseingang erreichte 4,59 Mrd. Euro.

Zins- und Währungsprognose: Ökonomen sehen steigende Zinsen

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New York (APA) - Die US-Börsen haben am Freitag kurz nach Handelsbeginn den Rebound geschafft. Nach klaren Gewinnen in den ersten Handelsminuten scheinen die globalen Turbulenzen an den Aktienmärkten in den vergangenen Tagen vergessen.
 

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US-Börsen starten zur Eröffnung durch

Rom (APA/AFP) - In Italien machen Schwarzarbeit und andere illegale wirtschaftliche Aktivitäten 12,4 Prozent des offiziellen Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus. Wie die Statistikbehörde Istat am Freitag mitteilte, belief sich der Umfang dieser Schattenwirtschaft im Jahr 2016 auf schätzungsweise 210 Milliarden Euro. Den Großteil machte dabei mit 192 Milliarden Euro Schwarzarbeit aus.
 

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Schattenwirtschaft in Italien macht 12,4 Prozent des BIP aus