Andritz zog Auftrag in China an Land

Wien/Graz (APA) - Der börsennotierte Technologiekonzern Andritz schneidet beim Ausbau der Abwasseraufbereitungsanlage Bailonggang in Shanghai mit. Die Steirer liefern ein komplettes Trocknungs- und Verbrennungssystem im Wert von knapp 120 Mio. Euro, wie das Unternehmen heute, Montag, mitteilte. Andritz erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 5,9 Mrd. Euro.

Die Montagearbeiten in China sollen Ende des Jahres starten, die erste Befeuerung ist dann ein Jahr später geplant. Der Lieferumfang umfasse Engineering, Fertigung, Lieferung sowie Überwachung der Montage und der Inbetriebnahme.

Bailonggang zählt den Angaben zufolge zu den weltgrößten Abwasseraufbereitungsanlagen und ist die größte in Asien. Nach Fertigstellung werde das Ausbauprojekt eine installierte Kapazität von bis zu 3.000 Tonnen Schlamm pro Tag aufweisen. Die Anlage sei dann die größte Schlammverbrennungsanlage der Welt.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte