Andritz Hydro in Weiz baut Großteil der Leiharbeiter ab

Beim steirischen Anlagenbauer Andritz Hydro in Weiz musste ein Großteil der Leiharbeiter gehen. Vom Höchststand mit 270 im Vorjahr sind jetzt noch 117 übrig, bestätigte Sprecher Oliver Pokorny am Dienstag einen Bericht der "Kleinen Zeitung".

Ob noch weitere Zeitarbeiter ihre Jobs verlieren, hänge von der Geschäftsentwicklung ab. Laut Betriebsratschef Gerhard Harter dürften 50 bis 70 übrig bleiben.

Von den rund 900 Mitarbeitern des Stammpersonals soll keiner von einer Kündigung betroffen sein, versicherte Pokorny. Die Kündigung der Leiharbeiter sei typisch für das Projektgeschäft: "In Weiz hatten wir aufgrund der sehr guten Auslastung einen sehr hohen Stand an Leihpersonal."

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte