ams veräußerte Portfolio für LED-Hintergrundbeleuchtung

Graz (APA) - Der in der Schweiz börsenotierte steirische Sensor-und Chiphersteller ams AG hat sein Technologie- und Produktportfolio für LED-Hintergrundbeleuchtung in einer Asset-Transaktion an den deutsch-britischen Chip-Entwickler Dialog Semiconductor veräußert. Im Rahmen der Transaktion habe Dialog Semiconductor zudem spezifisches geistiges Eigentum (IP) von ams erworben, teilte ams am Mittwoch mit.

Das erworbene Portfolio an ICs für die LED-Hintergrundbeleuchtung sei bereits in Volumenproduktion für TV-Hersteller in der Region Asien/Pazifik. Die Transaktion sei abgeschlossen, "dabei wurde über die finanziellen Details Stillschweigen vereinbart", heißt es in der heutigen Aussendung. Die entsprechenden Umsätze seien nicht von materieller Bedeutung für das Geschäft von ams.

"Wir treiben die Umsetzung unserer klar definierten Strategie mit der Konzentration auf die vier Fokusbereiche Optische Sensorik, Imaging, Umweltsensorik und Audiosensorik voran", erklärte ams-CEO Alexander Everke. Diese beinhalte ein "fortlaufendes aktives Management unseres Technologie- und Produktportfolios."

Klagenfurt (APA) - Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) hat für eine Steuerautonomie der Bundesländer nicht viel übrig. In einer Aussendung am Montag bekundete er "massive Zweifel" an der Sinnhaftigkeit einer solchen. Neun Länder- und ein Bundessteuersystem würden zu einer "Verwaltungs- und Bürokratieexplosion" führen, meint Kaiser.
 

Newsticker

Steuerautonomie - Kaiser gegen "Verwaltungs- und Bürokratieexplosion"

Brüssel/Athen (APA) - Die EU Kommission hat sich am Montag erfreut darüber gezeigt, dass Griechenland das dreijährige Stabilisierungsprogramm im Rahmen des Euro-Rettungsschirms ESM verlässt. Das hoch verschuldete Land muss nun erstmals seit über acht Jahren ohne internationale Finanzhilfen auskommen. Dies sei ein wichtiger Moment für Griechenland und die Welt, sagte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker.
 

Newsticker

Griechenland verlässt Euro-Rettungschirm - EU-Kommission erfreut

Sydney (APA/Reuters) - Ein erbitterter Streit um Einweg-Plastiksackerl lastet auf Australiens größter Supermarktkette Woolworths. Die Kette, die über Jahre rasant gewachsen war, steigerte ihren Umsatz in den ersten sieben Wochen ihres neuen Geschäftsjahres nur um 1,3 Prozent - im Vorquartal waren es noch 3,1 Prozent, wie Woolworths am Montag mitteilte.
 

Newsticker

Plastiksackerl-Streit bremste Wachstum australischer Supermarktkette