AMD-Chefin: Windows 10 kommt Ende Juli auf den Markt

Sunnyvale (Kalifornien) - Das neue Betriebssystem Windows 10 des US-Technologiekonzerns Microsoft soll voraussichtlich Ende Juli auf den Markt kommen. Das zumindest sagte Lisa Su, Chefin des Chip-Designers AMD, in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Spekuliert wird darüber, ob sich die Managerin dabei verplappert hat oder den Erscheinungstermin bewusst nannte.

Microsoft selbst hat bisher keinen konkreten Termin genannt, Windows-Chef Terry Myerson schrieb in einem Blogeintrag vor einigen Wochen aber bereits, es werde im Sommer sein.

Microsoft setzt große Hoffnungen in das neue Betriebssystem. Es soll erstmals eine einheitliche Plattform für alle Gerätetypen vom PC über das Tablet bis zum Smartphone liefern. Die digitale Sprachassistentin Cortana soll ein Highlight des Systems sein.

Auch am Desktop können Nutzer Windows 10 jetzt ihren Bedürfnissen anpassen und etwa von der auf berührungsempfindliche Displays ausgelegten Oberfläche zum traditionellen Bildschirm wechseln können. Selbst der Internet Explorer soll zum Start von Windows 10 einen neuen Namen bekommen.

Hannover (APA/dpa) - Die Netzbetreiber Tennet, Gasunie und Thyssengas wollen die Speicherung von erneuerbaren Energien in Gasnetzen vorantreiben. Zur großindustriellen Nutzung der sogenannten Power-to-Gas-Technologie ("Strom zu Gas") wollen sie daher eine 100 Megawatt (MW) starke Anlage in Ostfriesland bauen, wie eine Tennet-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.
 

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Ökostrom zu Gas - Deutsche Netzbetreiber planen 100-MW-Anlage

Berlin/Hannover (APA/Reuters/dpa-AFX) - Eine Häufung von Groß- und anderen Schäden bei Industriekunden zwingt den Versicherer Talanx zur Senkung seiner Gewinnprognose. Talanx geht für 2018 nun von einem Ergebnis von rund 700 Mio. Euro aus, teilte die Nummer drei unter den deutschen Versicherungskonzernen am Montagabend in Hannover mit. Das wären 150 Millionen weniger als bisher geplant.
 

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Industrie-Großschäden machen Versicherer Talanx zu schaffen

Thun (APA/awp/sda) - Der kriselnde Schweizer Solarzulieferer Meyer Burger unterzieht sich erneut einer Restrukturierung. Das Unternehmen verlagert einen wesentlichen Teil seiner weltweiten Vertriebs- und Servicefunktionen für Standard-Photovoltaik-Lösungen von Europa nach Asien, insbesondere nach China. Dies kostet erneut Stellen.
 

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Schweizer Solarzulieferer verlagert nach Asien, streicht Jobs