AMD-Chefin: Windows 10 kommt Ende Juli auf den Markt

Sunnyvale (Kalifornien) - Das neue Betriebssystem Windows 10 des US-Technologiekonzerns Microsoft soll voraussichtlich Ende Juli auf den Markt kommen. Das zumindest sagte Lisa Su, Chefin des Chip-Designers AMD, in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Spekuliert wird darüber, ob sich die Managerin dabei verplappert hat oder den Erscheinungstermin bewusst nannte.

Microsoft selbst hat bisher keinen konkreten Termin genannt, Windows-Chef Terry Myerson schrieb in einem Blogeintrag vor einigen Wochen aber bereits, es werde im Sommer sein.

Microsoft setzt große Hoffnungen in das neue Betriebssystem. Es soll erstmals eine einheitliche Plattform für alle Gerätetypen vom PC über das Tablet bis zum Smartphone liefern. Die digitale Sprachassistentin Cortana soll ein Highlight des Systems sein.

Auch am Desktop können Nutzer Windows 10 jetzt ihren Bedürfnissen anpassen und etwa von der auf berührungsempfindliche Displays ausgelegten Oberfläche zum traditionellen Bildschirm wechseln können. Selbst der Internet Explorer soll zum Start von Windows 10 einen neuen Namen bekommen.

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

Newsticker

Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

Newsticker

Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma

Die Telekomaufsicht weicht Regelwerk das unter Barack Obama erst beschlossen wurde. Der Rechtsstreit ist damit programmiert, es wird mit Klagen von vielen Interenetkonzernen gerechnet.
 

Newsticker

US-Behörde kippt Netzneutralität - Rückschlag für Google & Co