Amazons Börsenrally macht Jeff Bezos 12 Mrd. Dollar reicher

New York/Seattle (APA/dpa) - Der reichste Mensch der Welt ist auf einen Schlag noch viel reicher geworden. Das Vermögen von Amazon-Chef Jeff Bezos stieg in der Nacht auf Freitag nach Schätzungen des Bloomberg Billionaires Index um 12 Milliarden auf 134 Milliarden Dollar (111 Mrd. Euro). Grund ist der nachbörsliche Kursanstieg der Amazon-Aktie nach den starken Quartalszahlen, die der US-Onlinegigant am Donnerstag vorlegte.

Bezos profitiert als Großaktionär persönlich stark von Kursanstiegen des Papiers.

In Milliardärs-Charts wie dem Bloomberg Billionaires Index oder der "Forbes"-Liste wird der Vorsprung des 54-jährigen Unternehmers auf Microsoft-Mitgründer Bill Gates und Börsen-Guru Warren Buffett dadurch immer größer. Allerdings handelt es sich bei den Angaben lediglich um grobe Schätzungen anhand öffentlicher Quellen. Zudem lassen die Kursgewinne das Vermögen auch nur auf dem Papier steigen - wenn die Aktie unter Druck gerät, kann sich das Blatt schnell wenden.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

Newsticker

Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

Newsticker

Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

Newsticker

Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren