Amazons Börsenrally macht Jeff Bezos 12 Mrd. Dollar reicher

New York/Seattle (APA/dpa) - Der reichste Mensch der Welt ist auf einen Schlag noch viel reicher geworden. Das Vermögen von Amazon-Chef Jeff Bezos stieg in der Nacht auf Freitag nach Schätzungen des Bloomberg Billionaires Index um 12 Milliarden auf 134 Milliarden Dollar (111 Mrd. Euro). Grund ist der nachbörsliche Kursanstieg der Amazon-Aktie nach den starken Quartalszahlen, die der US-Onlinegigant am Donnerstag vorlegte.

Bezos profitiert als Großaktionär persönlich stark von Kursanstiegen des Papiers.

In Milliardärs-Charts wie dem Bloomberg Billionaires Index oder der "Forbes"-Liste wird der Vorsprung des 54-jährigen Unternehmers auf Microsoft-Mitgründer Bill Gates und Börsen-Guru Warren Buffett dadurch immer größer. Allerdings handelt es sich bei den Angaben lediglich um grobe Schätzungen anhand öffentlicher Quellen. Zudem lassen die Kursgewinne das Vermögen auch nur auf dem Papier steigen - wenn die Aktie unter Druck gerät, kann sich das Blatt schnell wenden.

Brüssel (APA/Reuters) - Der Defizitstreit zwischen der EU-Kommission und der italienischen Regierung verschärft sich. Die Brüsseler Behörde wird den Budgetentwurf aus Rom für das kommende Jahr ablehnen, wie der "Spiegel" am Mittwoch unter Berufung auf den deutschen EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger (CDU) berichtete.
 

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EU-Kommission weist Italiens Haushaltsentwurf zurück

Washington/Peking (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat ein neues Mittel gefunden, um China im Handelsstreit unter Druck zu setzen. Auf Anraten seines Wirtschaftsberaters Peter Navarro wolle Trump ein 144 Jahre altes Postabkommen aufkündigen, schrieb die "New York Times" am Dienstag unter Berufung auf hochrangige Regierungskreise.
 

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Trump könnte 144 Jahre altes Postabkommen mit China beenden

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Ex-FPÖ-Generalsekretär Walter Meischberger, dessen früheren Anwalt Gerald Toifl und andere ging es heute am 57. Prozesstag einmal mehr darum, wem welche Konten gehörten. Kein leichtes Unterfangen, wie schon Meischberger beim Auffliegen des "Buwog-Skandals" anmerkte.
 

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Grasser-Prozess - "Wird alles etwas schwierig zu erklären"