AmazonFresh beendet Lebensmittel-Lieferung in einigen Städten

San Francisco (APA/Reuters) - Amazon stellt die Lieferung von frischen Lebensmitteln in einigen Gebieten ein. Dabei gehe es um den Dienst AmazonFresh, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Eine Sprecherin erklärte, es bestehe kein Zusammenhang mit dem Kauf der Bio-Supermarktkette Whole Foods.

Einige Kunden mit Wohnsitz in Vororten in den Bundesstaaten Pennsylvania oder New Jersey erhielten nach eigenen Angaben eine Mitteilung, wonach sie ab dem 30. November keine AmazonFresh-Produkte mehr erhielten. Auch Kunden in Kalifornien, New York oder Maryland erklärten, sie seien betroffen.

AmazonFresh wurde vor mehr als einem Jahrzehnt gegründet, hat sich aber am 700 Mrd. Dollar (rund 600 Mrd. Euro) schweren US-Lebensmittelmarkt nicht durchgesetzt. Amazon startete im August einen neuen Versuch, an dem Markt Fuß zu fassen und übernahm dazu für 13,7 Mrd. Dollar die Supermarktkette Whole Foods.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert