Amazon greift in den USA Netflix mit Monatsabos an

Amazon greift im amerikanischen Markt für Online-Videos den Rivalen Netflix mit einem neuen Preismodell an. Das Angebot an Filmen und Serien gibt es künftig auch im Monatsabo, der Preis ist mit 8,99 Dollar um einen Dollar günstiger als der populärste Netflix-Tarif, wie das Unternehmen in der Nacht zum Montag unter anderem dem "Wall Street Journal" und dem Finanzdienst Bloomberg mitteilte.

Bisher gab es Amazons Video-Service in den USA genauso wie auch in Deutschland und Österreich nur als Teil des Prime-Jahresabos, das unter anderem einen schnelleren kostenlosen Versand einschließt. In den USA kostet ein Jahr Prime 99 Dollar, in Deutschland 49 Euro. Das dürfte in Deutschland den Spielraum für eventuelle einzelne Videoabos deutlich einschränken, vom Unternehmen gab es zunächst keine Angaben dazu. In den USA wird es künftig zusätzlich auch für 10,99 Dollar im Monat die komplette Prime-Mitgliedschaft geben.

Die USA waren bisher nach wie vor der wichtigste Markt für Netflix. Anfang des Jahres startete der Dienst aber in 130 weiteren Ländern und hat damit eine fast globale Reichweite - bis auf China und einige wenige andere Länder.

Frankfurt/Ludwigshafen (APA/Reuters) - BASF spricht über eine Fusion seiner Öl- und Gas-Tochter Wintershall mit der vom russischen Milliardär Michail Fridman kontrollierten Dea AG. BASF würde die Aktienmehrheit an einem fusionierten Unternehmen halten, teilte der deutsche Konzern am Freitag mit. Mittelfristig sei ein Börsengang des Gemeinschaftsunternehmens eine Option.
 

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BASF spricht über Fusion der Tochter Wintershall mit Dea

Frankfurt (APA/Reuters) - Eine neue Vorschrift zur Bilanzierung droht die Banken zu belasten. Basierend auf Informationen direkt überwachter Geldhäuser, die besser auf die Umstellung vorbereitet seien, betrage die negative Auswirkung auf die harte Kernkapitalquote (CET 1) im Schnitt geschätzte 40 Basispunkte, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) am Freitag mit.
 

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EZB - Neue Bilanzierungsregel knabbert Banken-Kapitaldecke an

Bonn/Frankfurt (APA/dpa) - Die Preisexplosion für innerdeutsche Flugtickets nach der Air-Berlin-Pleite ruft das deutsche Bundeskartellamt auf den Plan. Die Wettbewerbsbehörde hat entschieden, die Preise beim Branchenprimus, der AUA-Mutter Lufthansa, zu prüfen.
 

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Deutsches Kartellamt prüft Lufthansa-Preise nach Air-Berlin-Pleite