Amazon kündigt Sonderangebote nur für Prime-Mitglieder an

Der weltgrößte Online-Händler Amazon will das Interesse an seinem Premium-Programm Prime mit einer weltweiten Rabattaktion anfachen. Am 15. Juli soll es am "Prime Day" rund 3.000 wechselnde Sonderangebote nur für Prime-Mitglieder geben, wie Amazon am Montag ankündigte.

Bisher gab es solche Aktionstage, an denen ausgewählte Produkte für kurze Zeit in "Blitzangeboten" deutlich günstiger zu haben sind, im Weihnachtsgeschäft und für alle Amazon-Nutzer. Die neue Aktion falle mit dem 20. Firmenjubiläum zusammen, betonte Deutschlandchef Ralf Kleber.

Bei Prime bekommen die Kunden für 49 Euro im Jahr eine kostenlose und schnellere Lieferung ohne Mindestbestellwert sowie Zugang zu Amazons Videostreaming-Dienst oder der Leihbücherei auf Kindle-Geräten. Firmenchef Jeff Bezos sieht das als wichtiges Instrument der Kundenbindung, auch wenn immer wieder darüber spekuliert wird, dass das Programm Amazon hohe Kosten verursache. Der Konzern selbst nennt keine Zahlen dazu.

Wien (APA) - Die Bundesregierung hat heute, Montag, beim IKT-Konvent in Wien ihre neue Digitalstrategie vorgestellt. Die Kernthemen der Veranstaltung waren der Ausbau der 5G-Mobilfunktechnlogie, die Digitalisierung von Klein-und Mittelunternehmen sowie die Integration von digitalen Lehrinhalten in die Bildung. Österreich soll Spitzenreiter beim Thema Digitalisierung werden.
 

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IKT-Konvent: Österreich soll digitaler Vorreiter werden

Zürich/Basel (APA/Reuters) - Der mit einer Reihe von Schmiergeldskandalen konfrontierte Schweizer Pharmakonzern Novartis knüpft die Auszahlung von Boni an seine Vertriebsmitarbeiter auch an ihr ethisch korrektes Verhalten. Sie müssen auf einer dreistufigen Bewertungsskala mindestens die Note 2 erreichen, um sich für die variablen Lohnanteile zu qualifizieren.
 

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Novartis knüpft Boni-Zahlungen an korrektes Verhalten

Istanbul (APA/Reuters) - Angesichts des Verfalls der Landeswährung Lira drückt die Türkei bei konkursbedrohten Firmen ein Auge zu. Sie müssen in Fremdwährungen aufgelaufene Verluste nicht mehr berücksichtigen, wenn es um die Entscheidung geht, Insolvenz anzumelden. Eine solche Regelung wurde nun in das Handelsgesetz aufgenommen und soll bis Anfang 2023 gelten.
 

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Türkei nimmt vom Aus bedrohten Firmen Fremdwährungssorgen