Amazon-Rivale Alibaba plant Börsengang von Finanzsparte

Der Online-Händler Alibaba strebt einen Börsengang seiner Finanzdienstleistungssparte in China an. Dies werde "definitiv" geschehen, sagte Konzernchef Jack Ma am Dienstag in einem Interview des chinesischen Staatssenders CCTV. Die Sparte mit dem Bezahldienst Alipay gilt wegen hoher Wachstumsraten als Kronjuwel des Amazon -Rivalen. Im September hatte Alibaba in den USA den größten Börsengang aller Zeiten aufs Parkett gelegt. 25 Milliarden Dollar wurden erlöst.

Einen Zeitplan für die Börsenpläne nannte Ma nicht. Vizechef Joe Tsai sagte wenig später, Alibaba habe vor, die gesamte Ant Financial Services Group an die chinesische Börse zu bringen. Das Online-Bezahlsystem Alipay, das binnen eines Jahres bis Ende Juni Transaktionen im Volumen von 788 Milliarden Dollar abwickelte, ist ein Teil dieser Gruppe. Der US-Onlinehändler eBay plant, 2015 seinen ebenfalls rasant wachsenden Bezahldienst PayPal als eigenständiges Unternehmen an die Börse zu bringen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte