Amazon-Gründer schickt erneut eine Rakete ins All

Amazon-Gründer schickt erneut eine Rakete ins All

Amazon-Gründer Jeff Bezos hat mit seinem Weltraum-Unternehmen Blue Origin eine weitere wiederverwertbare Rakete erfolgreich gestartet. Das ist die nächste Etappe im Rennen um die lukrativen NASA-Aufträge. Auch Tesla-Chef Elon Musk mischt hier eifrig mit.

Das private US-Weltraumunternehmen Blue Origin hat den dritten erfolgreichen Test seiner wiederverwendbaren Rakete "New Shepard" vermeldet. Der Rakete sei der Start und die anschließende aufrechte Landung auf dem Testgelände in Texas problemlos geglückt, teilte Unternehmensgründer Jeff Bezos, der auch den erfolgreichen Internetversandhändler Amazon gründete, via Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Auch die für den Test unbemannte Mannschafts-Raumkapsel sei mithilfe von Fallschirmen unbeschadet gelandet.

Unternehmen rittern um NASA-Aufträge

Die ersten zwei erfolgreichen Testflüge von "New Shepard" waren Ende November und im Jänner erfolgt. Blue Origin und der US-Konkurrent Space X des erfolgreichen Internetunternehmers Elon Musk arbeiten derzeit fieberhaft an einer serienreifen Rakete, die nach erledigter Mission nicht zerstört wird, sondern wieder auf der Erde landet und erneut eingesetzt werden kann. Dadurch sollen die Kosten für Raumtransporte deutlich gesenkt werden.

Wegen der Einstellung ihres eigenen Raketenprogramms ist die US-Weltraumbehörde NASA auch auf die Dienste von privaten Raumfahrtunternehmen angewiesen. Außerdem lockt private Anbieter der Transport von Satelliten ins All als lukratives Geschäft.

Berlin (APA/Reuters) - Europa muss sich im internationalen Zahlungsverkehr angesichts des Konflikts über die Iran-Sanktionen nach den Worten des deutschen Außenministers Heiko Maas unabhängiger von den USA machen.
 

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Maas: Europa im Zahlungsverkehr unabhängiger von USA machen

AUVA-Vorstand winkt Sparpaket durch

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Wolfsburg (APA/dpa) - Volkswagen will an Thomas Schmall als Vorstand für seine konzerneigenen Zulieferwerke festhalten. Das Unternehmen dementierte am Dienstag einen Bericht des Magazins "Auto Motor Sport", demzufolge der Manager auf der Position des "Komponenten"-Chefs abgelöst werden könne.
 

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VW: Keine Ablösung von Komponenten-Chef Schmall geplant