Amazon-Gründer auf Platz drei der reichsten Internet-Milliardäre

Der Anstieg des Aktienkurses von Amazon hat Gründer Jeff Bezos so reich gemacht, dass er den dritten Platz in der Liste der hundert wohlhabendsten Internetmilliardäre weltweit erreicht. Das Wirtschaftsmagazin "Forbes" veröffentlichte diese Liste der Internetmilliardäre am Mittwoch erstmals.

Demnach ist die wenig überraschende Nummer eins Microsoft-Gründer Bill Gates mit einem Vermögen von fast 80 Mrd. Dollar (73,5 Mrd. Euro). Auf Platz zwei folgt der Gründer der Softwarefirma Oracle, Larry Ellison, mit 50 Mrd. Dollar. Bezos Vermögen beträgt laut "Forbes" 47,8 Mrd. Dollar - es vermehrte sich dank des gestiegenen Kurses allein in diesem Jahr um 13 Mrd. Dollar.

Die meisten Internet-Milliardäre kommen laut der Liste immer noch aus den USA, es sind 51. 33 stammen demnach aus Asien, darunter der Alibaba-Gründer Jack Ma auf Platz sieben. Nur acht zählte "Forbes" in Europa, der reichste unter ihnen ist demnach SAP-Mitbegründer Hasso Plattner mit 9,4 Mrd. Dollar. Kriterium, um in die Liste aufgenommen zu werden, ist ein Vermögen von mindestens 2 Mrd. Dollar.

Platz vier besetzt Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, Platz fünf und sechs haben die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin inne. Nummer acht ist der langjährige Microsoft-Chef Steve Ballmer, Nummer neun die Witwe von Apple-Gründer Steve Jobs, Laurene Powell Jobs. Das Durchschnittsalter der Milliardäre ist 53 Jahre, Jüngster auf der Liste ist der 25-jährige Snapchat-Gründer Evan Spiegel.

Berlin (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Standfestigkeit der EU bei den Brexit-Verhandlungen gefordert. "Wir wollen ein geordnetes Verlassen Großbritanniens, aber nicht um jeden Preis. Wir dürfen uns den Binnenmarkt nicht zerstören lassen", sagte die Kanzlerin am Montag auf dem Unternehmertag des Außenhandelsverbands BGA in Berlin.
 

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Brexit - Merkel: "Dürfen uns Binnenmarkt nicht zerstören lassen"

Wien (APA/Reuters) - Der Finanzinvestor Advent bereitet Finanzkreisen zufolge einen Börsengang oder Verkauf der Wiener Addiko Bank vor, die aus der zusammengebrochenen Krisenbank Hypo Alpe Adria hervorgegangen ist. Die Investmentbanken Goldman Sachs und Citi sollen Advent bei dem Prozess beraten, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.
 

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Finanzinvestor Advent bereitet Ausstieg bei Addiko Bank vor

Berlin/Rüsselsheim (APA/dpa) - Autohersteller wie VW mussten wegen unzulässiger Abgastechnikmanipulation bereits Diesel-Fahrzeuge zurückrufen - verpflichtend. Im Abgasskandal gerät nun auch Opel zunehmend in Visier der Behörden und immer stärker unter Druck. Das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) will für den Autobauer einen Rückruf von rund 100.000 Diesel-Fahrzeugen anordnen.
 

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Deutschland - Rückruf für 100.000 Opel-Diesel "steht kurz bevor"